Cehrwoche #8 - Be curious, be brave, stay transforming
Was ist für 2026 wichtig? Mir scheint es so, als wird das 2026 mindestens so transformativ wie das Jahr 2025 war. Schon im vergangenen Jahr wurden viele von uns vom Wandel kräftig durchgerüttelt.
Um in diesen Zeiten mehr Resilienz zu erleben, möchte ich drei Punkte betonen:
- Selbstreflexion
- Ankommen im JETZT
- Dem Herzen lauschen
Selbstreflexion
Alles was mich mehr als 3 Minuten aufregt hat mit mir selbst zu tun, sagt Irina Tweedie.
Die Einladung ist, die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit zu entwickeln hinzusehen und wahrzunehmen, wo mein Anteil bei dem Thema gerade liegt. Warum stört mich das? Um was geht es hier gerade wirklich?
Ankommen im JETZT
Immer wieder im JETZT ankommen und sich dort verwurzeln - das geht mit jedem tiefen, bewussten Atemzug. Es gibt nur die Gegenwart. Alle Wahrnehmungen die wir haben, alle Entscheidungen die wir treffen, finden im JETZT statt. „Wo immer du bist, ist der Zugang zum JETZT.“ Eckhardt Tolle in dem Buch Jetzt-Die Kraft der Gegenwart.
Dem Herzen lauschen
Sich dem eigenen Herz zuwenden, im Lauschen und dem folgen, was es einem sagt.
So ein kurzer Satz, der es in sich hat. Wie geht das?
Immer wieder still werden und lauschen, nicht den Gedanken, sondern den Impulsen, die aus dem Herzen kommen. Das ist ein Anfang.
So kann ich mir vorstellen, dass 2026 ein Jahr des Lernens und der Expansion wird.
Lasst uns gemeinsam die Freude darin finden!
Cehrwoche #7 - Die Sonne im Konferenzraum!
Das neue Jahr beginnt Form anzunehmen und wenn die Sonne scheint, dann liegt bereits ein Hauch von Frühling in der Luft. Was so ein bisschen Sonne ausmachen kann, wenn die Tage sonst oft grau und kalt sind Mitte Januar.
Bei dem Bild einer strahlenden Sonne fällt mir ein kleines Gedankenexperiment ein: Mal angenommen, du betrittst einen Konferenzraum, wo bereits dein Team versammelt ist. Welche Eigenschaft oder Ausstrahlung betritt mit dir den Raum? Wie verändert sich vielleicht die Stimmung oder Atmosphäre im Raum durch dein Erscheinen?
Nimm diese kleine Beobachtungsaufgabe gerne mit in deine Woche und notiere dir, was dir auffällt. Wenn du möchtest, frage andere, ob sie eine Veränderung wahrnehmen, wenn du den Raum betrittst.
Das, was du wahrnimmst bzw. erfährst:
Ist es das, was du ausstrahlen möchtest?
Wunderbar.
Gibt es etwas, das du gerne verändern möchtest?
Notiere es und überlege dir, wie du die Ausstrahlung, die du dir wünschst, mehr in dein Leben holen kannst.
Mit dieser Übung trainierst du deine Fähigkeit den Raum fühlend wahrzunehmen und mehr bewusst zu steuern, was du in einen Raum hineingeben möchtest.
Diese Ausdehnung der fühlenden Wahrnehmung gehört für mich mit zu dem Paket der Future Skills, Fähigkeiten die uns dabei unterstützen die Zukunft zu gestalten.
Cehrwoche #6 - Mehr Licht bitte!
In diesen Tagen Anfang Januar kommt das Licht zurück, erst ganz allmählich und doch spürbar. Manchmal erhellt das Tageslicht nicht nur unsere Umgebung, sondern auch die Welt in uns. Vielleicht sehen wir Dinge nun klarer oder aus einem anderen Blickwinkel. Möglicherweise wird uns auch bewusst, wo wir nicht mehr wegsehen können. Bevor du allerdings alles auf einmal gleich lösen möchtest, kann es hilfreich sein, erst einmal tief durch zu atmen.
Am besten beitragen kannst du wohl mit den Dingen, die du am besten kannst und die dir Freude bereiten. Nimm dir einen Moment Zeit und notiere mind. 3:
1.
2.
3.
...
Wenn wir die Welt heute anschauen und wahrnehmen, was in ihr passiert, dann sehen wir viele Strukturen, die starr erscheinen und vieles mag absurd wirken. Was wäre wohl anders, wenn du durch die Klarheit deiner Stärken, bewusste Präsenz in das System bringst, in dem du dich bewegst? Bewusstsein kann wie so eine Art Scheinwerfer sein und genau dort, wo du es hinlenkst, deine Wirksamkeit unterstützen.
Selbstwirksamkeit wird auch als der zentrale Hebel für Future Skills gesehen. So kann sich das Erleben von Selbstwirksamkeit positiv auf viele Bereiche auswirken, wie z.B. berufliche Entwicklung oder Stressbewältigung.**
Um der Selbstwirksamkeit noch weiter auf die Spur zu kommen lade ich dich ein den folgenden Satz in 3 Varianten zu vervollständigen:
Über den Körper lassen sich Konzepte, wie das der Selbstwirksamkeit, manchmal einfacher spüren und verstehen. Dabei unterstützt die Körperübung „Erinnerung verkörpern“:
- Stell dich hin und spüre gut deine Füße.
- Schließe die Augen, erinnere dich an einen Moment, in dem du dich als selbstwirksam und kraftvoll erlebt hast.
- Spüre: Wie war deine Körperhaltung? Deine Atmung?
- Stell dich bewusst in diese Haltung und bleib darin für 1 Minute.
- Erinnere dich: Ich kann gestalten.
Cehrwoche #5 - Ein neuer Anfang beginnt mit dem ersten Schritt
Das alte Jahr hat sich verabschiedet und nun liegt das neue Jahr vor dir, wie ein Buch mit einer Menge weißer Seiten. Als Menschen sind wir mit dem freien Willen geboren, wie also möchtest du dieses Jahr die weißen Seiten in deinem Buch füllen? Was möchtest du erreichen? Welche Herzensthemen bekommen in diesem Jahr deine Aufmerksamkeit?
(Notiere dir mindestens 3 Punkte)
Wenn die nun aufgelisteten Themen ziemlich groß wirken, könnte das verhindern, wirklich in die Handlung zu kommen. Um dem zu begegnen genügt es manchmal einfach nur den nächste Schritt ins Auge zu fassen. Ein kleiner Schritt. Ein Gedanke. Ein Gespräch. Eine Entscheidung.
- Wofür ist genau jetzt der richtige Moment?
- Was ist mein wichtigster nächster Schritt für mich selbst?
- Was ist mein wichtigster nächster Schritt für mich selbst?
- Welchen einen mutigen Satz möchte ich endlich sagen?
Für die, die es gerne praktisch mögen, hier eine kleine Übung, um den nächsten Schritt, nicht nur denken, sondern auch körperlich zu spüren und mehr zu verankern:
Stelle dich aufrecht hin, die Füße hüftbreit, die Knie locker .
Schließe die Augen, wenn das angenehm ist. Atme tief in den Bauch ein und aus. Spüre den Boden unter deinen Füßen.
1.Das Alte hinter dir lassen
Dreh dich leicht nach hinten und schaue über deine Schulter.
Denke an etwas, was du hinter dir lassen möchtest z.B. Zweifel, Zögern…
Atme tief aus, während du den Blick wieder nach vorn wendest.
2. Den nächsten Schritt spüren
Denke an eine Sache, für die jetzt der richtige Moment ist (z. B. ein Gespräch, eine
Entscheidung, ein mutiger Satz, etc.).
Sage innerlich: „Jetzt ist der Moment.“
Spüre, wo im Körper Energie entsteht: Herz? Bauch? Beine? Oder woanders?
3.Physisch den Schritt setzen
Mache einen echten Schritt nach vorne.
Spüre die Kraft im Abdruck des hinteren Fußes.
Halte kurz inne und nimm wahr, wie sich dieser Schritt anfühlt.
Frage dich: „Was verändert sich, wenn ich diesen Schritt jetzt wirklich gehe?“
Nun hast du den Schritt gemacht. "Wo in meinem Körper spüre ich die Veränderung?"
Wir können nicht alles planen, was auf uns zukommt. Manchmal passiert das Leben einfach und wir müssen einen Umgang damit finden. Dann kann eine gewisse Offenheit für Veränderungen, Flexibilität im Umgang mit der neuen Situation und gleichzeitig ganz bei sich bleiben im Sinne der Selbstfürsorge helfen.
Cehrwoche #4 - Die Stille cehrt ein
Der Weihnachtstrubel ist vorbei und vielleicht hast du nun etwas Zeit, in dem du mehr die Stille spüren kannst. Ein Spaziergang mit dir alleine im Wald wäre z.B. so eine Gelegenheit, vor allem, wenn du ihn ein bisschen anders machst, als du es sonst möglicherweise gewohnt bist.
Die Einladung ist, dass du bereits bevor du los gehst einfach mal kurz stehen bleibst, deine Füße gut auf der Erde spürst und ein-checkst mit dir selbst:
- Wie geht es dir gerade?
- Wie fühlt sich dein Körper an?
- Welche Gedanken gehen dir durch den Kopf?
Bevor du weiter gehst, streife die Gedanken wie symbolisch ab und gehe deinen Weg in größerer Präsenz weiter, die dich mehr im Augenblick verankert.
Bei dieser Verankerung hilft z.B. wenn du ganz bewusst deine Schritte gehst und lauschst welches Geräusch dabei auf dem Waldboden entsteht. Auch wenn Gedanken kommen, lass sie einfach weiter ziehen und bleibe beim Lauschen. Schreite lauschend voran für mindestens 5 Min.
Erweitere dann deine Aufmerksamkeit und nimm wahr was sich im Wald so alles zeigt: Blätter auf dem Boden, ein Sonnenstrahl auf der Rinde eines Baumes oder der glitzernde Schnee auf der Wiese. Manchmal, wenn wir so schauen, kann uns z.B. der Anblick von einem Tier an etwas erinnern, was eine Emotion in uns auslöst, sei sie angenehm oder unangenehm. Heute möchte ich dich einladen, dass du, wenn du z.B. ein Tier erblickst, nicht sofort der Assoziationskette folgst, sondern dich wie auf eine Beobachterposition zurückziehst und einfach nur schaust. Nur schauen, ohne das Begriffe oder Worte auftauchen, ohne das du das benennst oder bewertest, was sich zeigt, einfach schauen.
Erinnere dich während dieses Spaziergangs immer wieder an diese beiden Übungen, wenn du möchtest. Wenn du dann wieder am Ausgangspunkt deines Spaziergangs angekommen bist, bitte ich dich einmal nachzuspüren:
- Was ist jetzt anders?
- Was für einen Unterschied macht es, so durch den Wald zu gehen?
- Was davon möchtest du mitnehmen?
Cehrwoche #3 - Was schenkst du dir selbst zu Weihnachten?
Die meisten Menschen kaufen ihre Weihnachtsgeschenke bis Mitte Dezember*. Doch das sind die Geschenke für andere Menschen, wie ist das mit den Geschenken für dich? Hast du dir mal Zeit genommen nachzuspüren, was du dir wünschst von dir selbst? Um deinen eigenen Wünschen mehr auf die Spur zu kommen, kann es hilfreich sein, deinen eigenen Bedürfnissen nachzuspüren. (Wenn du möchtest, folge dem Button "Downlaod Liste" zu einer Auflistung von Bedürfnissen orientiert an NVC.)
Jetzt bist du dran...
Notiere dir nun 3 Wünsche an dich selbst.
Manchmal kann es wichtig sein, sich für die eigenen Wünsche erstmal Raum zu schaffen. Wenn der Raum sich im Alltag noch nicht so leicht einrichten lässt, dann kann eine kleine Übung, wie diese, hilfreich sein:
Grenzen spüren – Raum klären
Nehme einen stabilen Stand im Raum ein.
Spüre gut deine Füße.
Hebe die Hände leicht an, wie zum „Stopp“.
Nimm wahr: Wo endet dein Raum, wo beginnt der Raum von anderen?
Wiederhole mit offenen und geschlossenen Augen.
Integriere deine Grenze als Ressource.
Vielleicht ist es auch nur der eine Augenblick bewusstes Verweilen in dir selbst, in Mitten des Festtrubels, in dem du kurz die Augen schließt und für einen Moment in dich hinein spürst, diesem goldenen Faden folgend, an einen inneren Ort, der dich wohlig empfängt, in dem du dich für einen Moment sinken lassen kannst, gehalten von dir selbst. Dein Moment ganz bei dir.
Wenn du im nächsten Moment die Augen öffnest, bist du wieder volll im Feiertagsgeschehen und bist eingeladen diesen inneren Ort der Ruhe, wie eine innere Oase immer in dir zu spüren.
Cehrwoche #2 - Auf dem Weg zum Überblick im Chaos
Vielleicht war die Stimme deiner inneren Führung in der vergangenen Woche etwas präsenter als sonst. Hat dir vielleicht den ein oder anderen Hinweis gegeben oder dir wurde klarer, was dich wirklich anzieht. Da kann es passieren, dass die Hinweise aus deinem Inneren nicht immer mit den Anforderungen, die Job oder Familie im Außen an dich stellen, zusammenpassen. So kann Reibung und Druck entstehen. Der einzige Ort, an dem du was verändern kannst ist das Hier und Jetzt. Deshalb ist die Einladung immer wieder im Jetzt anzukommen. Einfach zu spüren, was da ist. Damit zu sein. Es zuzulassen: Ja, dieser Druck ist jetzt da. Und dabei weiter zu atmen (Herzkohärenzatmung ist hier sehr zu empfehlen) und bei diesem Gefühl von Druck bleiben.
Manchmal ist das der Moment, wo sich Menschen von der Stimme ihrer inneren Führung eher wieder abwenden, was auch völlig in Ordnung ist.
Wenn du dich allerdings entscheidest, der Stimme deiner inneren Führung weiter zu folgen, was dann?
Wenn eine solche Instanz, wie die Stimme deiner inneren Führung, stärker eingeladen wird, dann können unterschiedliche Themen auftauchen. Hier kann es günstig sein, erstmal einen Überblick zu gewinnen.
- Nimm ein Blatt Papier Din A4 quer und notiere die Themen, die aufgetaucht sind, verteilt auf dieses Blatt.
- Vielleicht gibt es Verbindungen oder Abhängigkeiten zwischen den Themen. Wenn ja, dann zeichne diese Beziehungen als Linien zwischen den Themen ein und beschrifte sie mit einem Begriff, der die Art der Beziehung charakterisiert.
- Gib dem, was gerade auf diesem Themenblatt entstanden ist, eine Überschrift oder Titel.
Hänge das Themenblatt für dich gut sichtbar auf, am besten an einem Ort der privat genug ist für dich und an dem du mehrmals am Tag vorbei kommst.
Über die Zeit könntest du feststellen, dass sich die Anordnung der Themen verändert, das Themenblatt lebt, könnte man sagen. Vielleicht sortierst du mache Themen aus, gruppierst sie um oder sie bekommen eine andere Bedeutung. Fühl dich frei das Themenblatt entsprechend deiner Entwicklung anzupassen oder neu zu zeichnen.
Wenn beim Sortieren und Aufräumen der Themen deutlicher sichtbar wird, das ein Thema verabschiedet werden darf. Empfehle ich dir diese drei Schritte. Das kannst du gerne erstmal schriftlich tun für dich und dann ggf. auch mit den Menschen, die es betrifft, teilen:
- Wertschätzung: Was hast du besonders an diesem Thema geschätzt? An welcher Stelle hat es dich auf welche Art weiter gebracht?
- Dankbarkeit: Drücke deine Dankbarkeit für dieses Thema aus, im Sinne deiner inneren Entwicklung. Welchen Menschen möchtest du im Außen Danke sagen?
- Loslassen: Nimm dir bewusst einen Moment Zeit für die Verabschiedung des Themas. Du könntest z.B. an einem Flussufer stehend ein Blatt in die Hand nehmen, symbolisch für dein Thema. Vielleicht möchtest du noch ein paar Worte sprechen, die zum Abschied wichtig sind. Dann übergebe das Blatt dem Fluss und lass auf diese Art dein Thema von dir ziehen.
Cehrwoche #1 - Mehr ankommen bei dir selbst
Die Welt draußen ist laut und hektisch in diesen Tagen so kurz vor dem Jahresende. Inmitten von Druck, Unklarheit und fremdgesteuerten Agenden kann die leise Stimme deiner inneren Führung übertönt werden. Doch genau in ihr liegt dein Kompass und dein größter Beitrag in stürmischen Zeiten.
Heute ist die Einladung zu beginnen dieser leise Stimme deiner inneren Führung etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dazu habe ich dir ein paar Übungen zusammengestellt. Du bist frei die zu wählen, die dir heute gut tut oder alle auf deine Art durchzugehen und auf dich wirken zu lassen.
Meine Empfehlung: Richte dich gerne so ein, dass du dich wohl fühlst. Ein stiller, gemütlicher Ort, wo du für eine Zeit von ca. 30 Min. ungestört sein kannst, hilft dabei.

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Es beginnt mit der Einladung dem Musikstück The Rising von Essie Jain zu lauschen. Lass dich von der sanften und zugleich kraftvollen Stimme von Essie in dein Inneres führen, ganz sanft und in deinem eigenen Tempo. Die Einladung ist, einfach wahrzunehmen, was sich dort zeigt. Ohne zu bewerten. Einfach anwesend sein und wahrnehmen, ganz achtsam. Wenn du möchtest schreibe dir Stichworte zu den Themen auf, die sich zeigen.
Unterstützend kann hier die Herz-Kohärenzatmung sein, denn sie kann uns helfen mehr mit dem zu sein, was ist, und mehr bei uns zu sein. Deshalb ist die Einladung während der Cehr-Wochen die Herzkohärenzatmung täglich 5 Min. durchzuführen. Mir hilft es z.B. sehr kurz vor dem Schlafen die Herz-Kohärenzatmung zu üben. Fühle dich eingeladen, die für dich passende Tageszeit dafür zu finden.
Wenn du tiefer gehen möchtest, dann habe ich zwei Fragen zu Reflexion für dich. Nimm dir dafür 10 Min. Zeit und notiere, was in dir aufsteigt.
- Wann hast du zuletzt bewusst meine eigene Haltung gespürt bzw. die Stimme deiner inneren Führung gehört, unabhängig von den Erwartungen anderer? Was war an dieser Stelle anders als sonst?
- Was ist dir heute wirklich wichtig, jenseits der operativen Aufgaben?
Mögen dir diese Zeilen Inspiration und Unterstützung sein.
Ich wünsche dir von Herzen ein gutes neues Jahr!