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Erfahrungsraum Intuition & Miteinander
60 min. für dich - in der Stille der Meditation mehr Zugang zur eigenen Intuition finden und von hier aus, sich im Miteinander neu begegnen.
Im Stress des Alltags verlieren wir manchmal die Verbindung zu unserer inneren Stimme, auch Intuition genannt. Dabei wird gerade die Intuition oft als Future Skill No. 1 gesehen.
Wir widmen uns der Intuition in einem Erfahrungsraum, der dich immer wieder einlädt im Hier und Jetzt ganz anzukommen sowie deinem Körper und deinem Atem Aufmerksamkeit zu schenken.
Übungsgruppe Systemische Strukturaufstellungen München
Diese Übungsgruppe findet einmal im Monat statt und eröffnet die Möglichkeit für interessierte Personen an Systemischen Strukturaufstellungen nach SySt teilzunehmen.
Nächster Termin: 18.04.2026 von 16-19 Uhr
Cehr-Woche #8
Be curious, be brave, stay transforming
In transformativen Zeiten, wie diesen, gibt es Fähigkeiten die uns unterstützen unseren Weg zu gehen.
Den ausführlichen Cehr-Impuls gibt es im Newsletter, jede Woche Di. bis Ende Januar 2026 oder über diesen Button ⬇︎
Cehr-Woche #7
Die Sonne im Konferenzraum
Erscheint die Sonne im Januar hinter den Bergen auf, dann kann bereits sogar ein Hauch von Frühling in der Luft liegen. Wie ist das bei dir, wenn du erscheinst z.B. in einem Raum? Was nehmen die Menschen von dir wahr?
Den ausführlichen Cehr-Impuls gibt es im Newsletter, jede Woche Di. bis Ende Januar 2026 oder über diesen Button ⬇︎
Cehr-Woche #6
Mehr Licht bitte!
Anfang Januar kehrt das Licht langsam zurück – und mit ihm die Chance, durch bewusste Präsenz und Selbstwirksamkeit nicht nur klarer zu sehen, sondern auch wirksam zu gestalten, was uns starr oder absurd erscheint.
Den ausführlichen Cehr-Impuls gibt es im Newsletter, jede Woche Di. bis Ende Januar 2026 oder über diesen Button ⬇︎
Cehr-Woche #5
Ein neuer Anfang beginnt mit dem ersten Schritt
Das alte Jahr hat sich verabschiedet und nun liegt das neue Jahr vor dir, wie ein Buch mit einer Menge weißer Seiten. Als Menschen sind wir mit dem freien Willen geboren, wie also möchtest du dieses Jahr die weißen Seiten in deinem Buch füllen?
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Cehr-Woche #4
Die Stille cehrt ein
Der Weihnachtstrubel ist vorbei und vielleicht hast du nun etwas Zeit, in der du mehr die Stille spüren kannst. Wie wäre es mit einem Spaziergang mit dir alleine im Wald?
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Cehr-Woche #3
Was schenkst du dir selbst zu Weihnachten?
Unsere Lieben zu beschenken, das ist oft ein starker Fokus zu den Feiertagen. Doch was ist mit uns selbst?
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Cehr-Woche #2
Auf dem Weg zum Überblick im Chaos
Vielleicht war die Stimme deiner inneren Führung in der vergangenen Woche etwas präsenter als sonst. Hat dir vielleicht den ein oder anderen Hinweis gegeben oder dir wurde klarer, was dich wirklich anzieht. Da kann es passieren, dass die Hinweise aus deinem Inneren nicht immer mit den Anforderungen, die Job oder Familie im Außen an dich stellen, zusammenpassen. So kann Reibung und Druck entstehen. Der einzige Ort, an dem du was verändern kannst ist das Hier und Jetzt.
Den ausführlichen Cehr-Impuls gibt es im Newsletter, jede Woche Di. bis Ende Januar 2026 oder über diesen Button ⬇︎
CEHR-Woche #1
Mehr Ankommen bei dir selbst
Die Welt draußen ist laut und hektisch in diesen Tagen so kurz vor dem Jahresende. Inmitten von Druck, Unklarheit und fremdgesteuerten Agenden kann die leise Stimme deiner inneren Führung übertönt werden. Doch genau in ihr liegt ein wertvoller Kompass in stürmischen Zeiten.
Den ausführlichen Cehr-Impuls gibt es im Newsletter, jede Woche Di. bis Ende Januar 2026 oder über diesen Button ⬇︎
Regenerative Leadership for Transformational Change!
On November 28th, Donut Munich hosted a powerful session as part of the Certificate Program for Transformational Change at Social Entrepreneurship Akademie, exploring what it means to lead in the 21st century.
We dove deep into the shift from traditional management to regenerative leadership - moving beyond VUCA challenges toward creating systems that actively restore and strengthen social, cultural, and ecological capital. The workshop emphasized the critical foundation of self-leadership through awareness, responsibility, and regulation, while connecting leadership practices to the Doughnut Economics framework for thriving within planetary boundaries.
Participants engaged in reflective journaling and explored how to apply regenerative thinking to their own projects, balancing local and global, social and ecological dimensions.
Thank you to Heike Grosch, who held the workshop, to the team of SEA especially Carola Vogel and everyone who joined us in reimagining leadership as a force for positive systemic change!
Next Donut Munich Event:
Donut goes Munich
22th January 2026 in Person in Munich, Prinz Eugen Park
More information and registration:
https://eveeno.com/donutmeetsmunich
31.10.2025
Die deutsche Wirtschaft steckt fest – Strukturwandel und Unsicherheit lähmen die Industrie- und Konsumkonjunktur. Im 2. Quartal 2025 ist das BIP sogar um 0,2%* zum Vorjahr gesunken, steigende Insolvenzzahlen prägen das Bild. Doch was, wenn genau diese Stagnation oder sogar Rezession eine Einladung ist?
In meiner Arbeit mit Organisationen erlebe ich: Krisen machen sichtbar, was vorher im Verborgenen wirkte. Wenn wir durch Systemische Strukturaufstellungen die unsichtbaren Beziehungsgeflechte in Organisationen sichtbar machen, zeigt sich oft: Die Lösung liegt nicht in mehr vom Gleichen.
Was ich in Zusammenhang mit Systemischen Strukturaufstellungen im SySt gelernt habe: Kontextualisierung statt Eigenschaftszuschreibung.
> Die Wirtschaft ist nicht „schwach" – sie befindet sich in einem Transformationsprozess.
> Die Frage ist nicht "Wie kommen wir zurück zum Wachstum?", sondern "Welche neuen Verbindungen braucht es jetzt?“
Transformation ist kein Projekt mit Anfang und Ende. Es ist ein dauernder Prozess. Und vielleicht hat Ludwig Wittgenstein recht: Die Lösung des Problems erkennen wir am Verschwinden des Problems selbst.
Wie geht ihr mit wirtschaftlicher Unsicherheit um? Was zeigt sich in euren Organisationen, wenn ihr systemisch hinschaut?
*Zahlen laut Statistischem Bundesamt
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/08/PD25_310_811.html
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/10/PD25_373_52411.html
Regenerative Entrepreneurship: Das Geschäftsmodell ist die Basis, mit der Donut Ökonomie als Kompass.
Es ist eine große Freude für mich eine Gruppe junger Menschen im Kontext des Certificate for Transformational Change am 25.10.2025 an der Social Entrepreneurship Akademie auf diesem Weg ein Stück zu begleiten. Besonders Formate wie Stepping into the Donut können dabei ein echter Game Changer sein - und das zu facilitieren ist ein Riesenspaß!
Hier der Text des Linkedin-Posts:
🍩 Wenn der Donut auf Social Entrepreneurship trifft: Wie entwickelt man ein Geschäftsmodell, das regenerativ statt nur nachhaltig ist? Um diese wichtige Frage zu beantworten, bereiteten wir von Donut Munich e.V. die Teilnehmenden des "Certificate for Transformational Change" der Social Entrepreneurship Akademie München mit dem Input aus der Perspektive der Donut Ökonomie vor.
Stepping into the Donut – mit diesem Format haben wir mit den angehenden Social Entrepreneurs erarbeitet und gemeinsam erspürt, wie die Donut-Ökonomie als Kompass für regenerative Entwicklung dienen kann. Der perfekte Moment: Die Teilnehmenden stehen gerade vor der Wahl ihres Themas, für das sie in den kommenden sechs Monaten ein Geschäftsmodell entwickeln werden.
Das Feedback hat uns begeistert: Die Teilnehmenden schätzten besonders, wie der Workshop sie dabei unterstützt hat, ihre Themen im Spannungsfeld zwischen sozialen Grundlagen und planetaren Grenzen zu verorten.
Warum uns das so freut?
Weil hier genau das passiert, wofür wir angetreten sind: Die Donut-Ökonomie nicht nur zu erklären, sondern praktisch erlebbar zu machen. Und weil wir überzeugt sind, dass die nächste Generation von Unternehmer*innen diese regenerative Perspektive von Anfang an mitdenken sollte.
Ein großes Dankeschön an die Social Entrepreneurship Akademie für die Einladung, besonderes Carola Vogel und Maximilian Wopinski an alle Teilnehmenden für eure Offenheit und Begeisterung! Wir sind gespannt, welche transformativen Ideen aus diesem Programm entstehen werden. 🚀
Mehr zur Donut Ökonomie in München gibt es bei unserer nächsten Veranstaltung „Donut goes Munich“ am 22.01.26 von 18-20 Uhr im Prinz Eugen Park in München.
Anmeldung: https://eveeno.com/donutmeetsmunich
Während sich 2025 als das Jahr der KI-Agenten entpuppt, frage ich mich: Wie gehen wir mit dieser permanenten Transformation um? Ich habe gerade meine Weiterbildung AI in Business abgeschlossen und spüre deutlich: Die eigentliche Herausforderung liegt nicht in der Technologie selbst, sondern in unserer Beziehung zu ihr.
> Systemische Strukturaufstellungen als Kompass
In meiner Arbeit mit Systemischen Strukturaufstellungen nach SySt erlebe ich: Transformation ist kein Projekt mit Anfang und Ende. Es ist ein dauernder Prozess des Neu-Verbindens – mit uns selbst, mit anderen, mit etwas Größerem.
Wenn wir AI-Systeme einführen, verändern wir Beziehungsgeflechte in Organisationen. Strukturaufstellungen machen die unsichtbaren Systeme sichtbar. Die Frage ist nicht "Wie implementieren wir AI?", sondern "Wie kultivieren wir Verbindung in einer Welt mit AI?"
> Transformation begrüßen
Was ich bei Matthias Varga von Kibéd gelernt habe: Systemisches Denken bedeutet die Verminderung des Zwangs der Eigenschaftszuschreibung und die Erweiterung des Möglichkeitsraums. AI ist nicht per se gut oder schlecht, entscheidend ist der Kontext.
Statt AI als Bedrohung zu sehen, können wir sie als Einladung verstehen: Take a risk! Die Transformation ist bereits da. Die Frage ist, ob wir sie gestalten oder sie mit uns geschehen lassen.
Wie geht ihr mit der dauernden Transformation um? Was hilft euch, die Verbindung zu kultivieren, während sich eure Arbeitswelt durch AI verändert?
Foto: Shutterstock 783083752 lizenzfreie Bilder
Seminarreihe für das mittlere Management - Batch 2025-2026 AUSGEBUCHT!
Innere Quelle, äußere Stärke -
Führungskraft bewusst gestalten
Bist du bereit für echte Veränderung?
Möchtest du endlich aus deiner inneren Kraft heraus führen, statt nur zu funktionieren?
Sehnst du dich danach, wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren und authentisch zu handeln?
Bist du bereit, deine verschütteten Stärken freizulegen und deine natürliche Führungskraft zu erwecken?
Dann ist diese Seminarreihe genau das Richtige für dich.
Die Seminarreihe im Überblick
In acht aufeinander aufbauenden Modulen, die alle einzeln buchbar sind, begleiten wir dich zurück zu deiner ursprünglichen Führungskraft. Jedes Modul ist ein Baustein auf dem Weg zu authentischerer Führung:
Modul 1: Erdung - Ankommen bei dir selbst (17. Oktober 2025)
Verwurzelung und Standfestigkeit entwickeln. Dich selbst wieder zu spüren und so eine verlässliche Grundlage für Veränderung schaffen.
Modul 2: Selbstbeobachtung & Selbstreflexion (14. November 2025)
In Achtsamkeit deinen Bedürfnissen, Werten und deiner Vision begegnen. Du entwickelst mehr Klarheit über dich selbst und deine Führungsrolle.
Modul 3: Selbstwirksamkeit spüren (5. Dezember 2025)
Wo innere Klarheit auf gemeinsames Handeln trifft. Du bist eingeladen zu erleben, wie du aus deiner Mitte heraus wirksam gestalten und führen kannst.
Modul 4: Eigene Ressourcen erschließen und kultivieren (23. Januar 2026)
Entdecke deine Stärken. Mehr Bewusstsein für deine Ressourcen und eine tragende Verbindung zu dir selbst und zu anderen kultivieren.
Modul 5: Aus innerer Klarheit erwächst Leichtigkeit (6. Februar 2026)
Den inneren Raum klären und ordnen. Denn mit einem gereinigten inneren Raum kann mehr Lebendikeit und Wachstum entstehen.
Modul 6: Intuition: Orientierung aus dem Inneren (6. März 2026)
Sicher entscheiden und menschlich führen. Deiner Intuition, als die Stimme deiner Seele, vertrauen schenken und immer öfter folgen, für mehr authentische Führung.
Modul 7: Unterscheidungskraft - Fein wahrnehmen, klar entscheiden (17. April 2026)
Multiperspektivität entwickeln und mit viel Klarheit unterscheiden, um starke Entscheidungen in schwierigen Situationen zu treffen.
Modul 8: (Co-)Kreation - Die immense Kraft der Gestaltung (8. Mai 2026)
Die Begeisterung für deine Sache, für die du brennst, die du liebst, ist der Motor für Kreativität und neue, spannende Entwicklungen.
Das bekommst du in der Seminarreihe "Innere Quelle, äußere Stärke"
Tiefe Verwurzelung
Du hast die Möglichkeit ein stabileres Fundament und Sicherheitsgefühl, das dir Standfestigkeit und Durchsetzungskraft verleiht, zu entwickeln. Keine oberflächlichen Techniken, sondern echte Verankerung in dir selbst.
Authentischere Führungspräsenz
Statt zu kämpfen oder dich anzupassen, beginnst du aus deiner natürlichen Autorität heraus zu führen. Für mehr Überzeugungskraft, aus deiner eigenen Tiefe heraus.
Praktische Tools für den Alltag
Konkrete Übungen und Techniken, die du sofort in deinem Führungsalltag anwenden kannst.
Kristallklare Selbstkenntnis
Durch Meditation, Journaling und Achtsamkeitsübungen lernst du deine wahren Bedürfnisse, Werte und Vision kennen. Viele erkannten bereits: Ich bin nicht meine Gedanken - ich habe die Wahl.
Balance und Leichtigkeit
Bewegung in Leichtigkeit durch stetige Rückverbindung zu deiner inneren Quelle, um auch in herausfordernden Situationen zentriert zu bleiben.
Geschärfte Intuition
Du schulst deine innere Stimme und lernst, ihr zu vertrauen. Deine Intuition wird zu einem zuverlässigen Kompass für solidere Entscheidungen und authentischere Führung.
Spürbare Selbstwirksamkeit
Du erlebst, wie innere Klarheit zu äußerer Wirkung wird. Mit bewährten Methoden, wie Salutogenese oder dem Umgang mit Wertekonflikten, gestaltest du bewusst deine Führungsrolle.
Zugang zu deinen verborgenen Ressourcen
Du entdeckst und kultivierst immer mehr deine eigenen Stärken und entwickelst Dankbarkeit für all das, was dir bereits zur Verfügung steht. So kann innerer Frieden zu deiner Basis werden.
Kreative Gestaltungskraft
Du entdeckst deine immense gestalterische Kraft. Du bist eingeladen die Begeisterung zu spüren, mit der du neue Wege in deiner Führungsrolle gestaltest.
Deine Transformation beginnt jetzt
Die Seminarreihe "Innere Quelle, äußere Stärke" ist mehr als Weiterbildung - sie ist eine Reise zu deiner authentischen Führungskraft. Du gehst nicht nur mit neuen Methoden nach Hause, sondern mit einem völlig neuen Selbstverständnis als Führungspersönlichkeit.
Bist du bereit, deine verborgene Kraft zu entdecken?
Melde dich jetzt an und beginne deine Reise zu authentischerer Führung.
Alle Seminarmodule sind einzeln buchbar.
Preis pro Modul: 120 €
Ort: Prinz Eugen Park, München
Daten der Module: 17.10.2025, 14.11.2025, 05.12.2025, 23.01.2026, 06.02.2026, 06.03.2026, 17.04.2026, 08.05.2026
Zeitrahmen je Termin: 10-16 Uhr
Tip: Wenn du uns erstmal kennen lernen möchtest, dann schau doch bei unseren kostenfreien, virtuellen Lunch&Learn-Sessions vorbei.
Anmeldung: https://eveeno.com/lunchandlearn_ankommen
Wir freuen uns auf dich!
Add the female perspective into AI - mit diesem Statement im Kopf verließ ich am 15.10.2025 die Veranstaltung der IHK für München und Oberbayern und des BPW München, völlig inspiriert von Frauen wie Kim Karina Haußer, Maria-Liisa Bruckert, Rebecca Hundschell und Sarah Götz die sich diesem Thema verschrieben haben.
Je länger und intensiver ich mich mit dem Thema AI mit Fokus auf Organisationsentwicklung beschäftige, desto mehr wird mir klar, was für eine tiefgreifende Veränderung da im Gange ist, an der wir uns beteiligen müssen, um sie mitgestalten zu können.
Why Steward-Ownership matters for our collective future
Attending the SO:25 conference reinforced something I deeply believe: Steward-Ownership isn't just another legal structure, it's a pathway to the regenerative future we need.
It feels so amazing, that the ecosystem around steward-ownership is growing, having in mind the balance between purpose and profit.
As Charlotte Harder beautiful put it: „We live in a world of abundance - let’s embrace that.“
Here are my key reflections:
# Investors shape tomorrow. Listening to Prof. Nien-hê Hsieh from Harvard Business School a question arose within me: Are the futures we're creating through our investment decisions the futures we actually want? This matters more than we often acknowledge.
# Ownership is not neutral. As Génica Schäfgen reminded us: „At the end of the day, ownership does matter.“ It determines who benefits, what gets prioritized, and whether a company's purpose survives beyond its founders.
Or in other words: Structure eats culture for lunch.
# Legacy over exit. For business owners considering succession, Steward-Ownership helps to answer profound question: What legacy do you want to leave behind? It provides a mechanism to pass on not just assets, but the soul and purpose of what you've built.
# Purpose protection for all. Whether you're a startup or an established business, Steward-Ownership offers tools to safeguard your mission—ensuring that growth and success don't come at the expense of your core values.
We need economic structures that serve regeneration, not just extraction. Steward-Ownership is one powerful way forward.
Lunch&Learn-Reihe für Führungskräfte
Für das, was du zwischen Zielvorgaben, Krisenplänen
& echtem Kontakt nicht verlieren willst: dich selbst
30.09.2025
Ankommen bei dir selbst
Deine innere Führung aktivieren
14.10.2025
Klarheit im Chaos
Verantwortung & Wirksamkeit
11.11.2025
Sinn und Selbstwirksamkeit neu entdecken
Die eigene Präsenz im System
25.11.2025
Co-Kreation
Wahrer Wandel entsteht in Resonanz
09.12.2025
Führungsqualität aus der universellen Kraft der Hinwendung
kreativ & schöpferisch
jeweils von 12:30 Uhr bis 13:15 Uhr online
Diese Lunch&Learn-Reihe ist als eine Einladung zu verstehen, sich selbst wieder näher zu kommen, inmitten eines Systems, das oft laut, widersprüchlich und fordernd ist. m-fu.org steht an deiner Seite, für Räume, in denen Führung auf neue Art wachsen darf.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Es ist möglich sich auch nur für einzelne Termine anzumelden.
Wer kennt diese Tor? So unscheinbar wie es wirkt, ist es für mich doch das ganz große Tor in die Welt der systemischeren Denkens und Handelns: Der Eingang des SySt®-Instituts in München. Mit dem Schritt durch dieses Tor hat sich meine Welt verändert, man könnte auch sagen: Die Welt für mich ist jetzt eine andere.
Fest verankert in Logik und Lösungsfokussierung manifestieren sich die SySt®-Schemata immer mehr in meiner Denk- und Herangehensweise, die den Raum der Möglichkeiten erweitert und so aktiv Einfluss nehmen kann, auf die positive Entwicklung von Organisationen.
Die von Dipl. Psych. Insa Sparrer und Matthias Varga von Kibéd entwickelten logischen Strukturen, SySt®-Schemata und SySt®-Tools bereichern jeden Tag meine Arbeit im Organisationskontext. Mit der nun abgeschlossenen Ausbildung
>>> Systemische Organisationsberatung nach SySt® <<<
wurde das Ganze in mir nochmal mindestens 2 Stufen tiefer gelegt, dank Anja Meinen und Gábor Vozári, die mit ihrer syntaktisch-simiotischen Art zu „unterrichten“ für mich ein echtes Vorbild sind - furios und mit einer beeindruckenden Präsenz im Augenblick, bereit all das zu utilisieren, was sich zeigt.
Ich ziehe meinen Hut und sage DANKE, aus vollem Herzen.
✨ Dein wichtigstes Führungsinstrument bist DU. Zwischen Zielvorgaben und Krisenplänen verlieren wir manchmal den Kontakt zu uns selbst. Inmitten von Druck, Unklarheit und fremdgesteuerten Agenden kann die leise Stimme deiner inneren Führung übertönt werden. Doch genau in ihr liegt dein Kompass und dein größter Beitrag in stürmischen Zeiten.
Diesen Kompass wollen wir in der inspirierenden Lunch & Learn-Session am 30.09.2025 von 12:30 - 13:15 Uhr (online) erkunden, für mehr Orientierung und Ausrichtung, aus deinem Inneren heraus.
Anmeldung: https://lnkd.in/g58DbGby
Mehr zu den weiteren Veranstaltungen der kostenfreien Lunch & Learn - Reihe: m-fu.org/events
Führung beginnt nicht im Außen – sondern in dir. Wann hast du zuletzt innegehalten und deine Haltung unabhängig von Erwartungen gespürt?
Eine Gelegenheit dafür ergibt sich in der inspirierenden Lunch & Learn-Session am 30.09.2025 von 12:30 - 13:15 Uhr (online), für mehr Orientierung und Ausrichtung, aus deinem Inneren heraus.
Anmeldung: https://lnkd.in/g58DbGby
Mehr zu den weiteren Veranstaltungen der kostenfreien Lunch & Learn - Reihe: m-fu.org/events
Lunch&Learn
Erfolgsfaktoren komplexer Transformationsprojekte
15.07.2025 von 12:30 bis 13:15 Uhr
In diesem kostenfreien Lunch&Learn-Event gehen wir der Frage nach, auf welche Erfolgsfaktoren bei komplexen Transformationsprojekten relevant sind und wie diese in Projektarchitektur und Umsetzung integriert werden können.
Lunch&Learn
Wirkungsorientierte Zielformulierung
16.09.2025 von 12:30 bis 13:15 Uhr
Die Art der Zielformulierung kann entscheident zum erfolgreichen Erreichen der jeweiligen Ziele beitragen. Auf was in diesem Fall konkret zu achten ist, stellen wir in diesem kostenfreien Lunch&Learn-Event in den Mittelpunkt
Herzlich Willkommen m-fu.org !!
Mehr Sichtbarkeit für unsere Neuausrichtung
In den vergangen 5 Jahren hatten wir uns mit viel Engagement bei Matching Fusion auf die Förderung von Nachhaltigkeit, verbunden mit agilen Prinzipien und Organisationsentwicklung, fokussiert. In unseren Projekten haben wir gemerkt, um wieviel größer der Hebel ist, auf dem Weg in eine regenerative Zukunft, wenn wir systemische Organisationsprinzipien und Miteinander stärker betonen. Dieses wollen wir jetzt mit unserer Neuausrichtung auch nach außen sichtbar machen.
Aus Matching Fusion wird Meeting Fusion, kurz m-fu.org
Eine Verbindungskultur für mehr Miteinander zu schaffen in Organisationen und so auf dem Weg in Richtung Nachhaltigkeit entscheidende Schritte voranzukommen, prägte die Namensfindung bereits bei Matching Fusion.
In den vergangenen Jahren konnten wir Teil von vielen wunderbaren Projekten sein, Wandel begleiten und dabei unterstützen Nachhaltigkeit in den Organisationen und Unternehmen zu verankern. Auf diese Zeit zurückschauend, kommt viel Dankbarkeit auf für das Vertrauen unserer Kund:innen und die großartige Zusammenarbeit im Bereich Nachhaltigkeit, quer durch Branchen wie Energiewirtschaft, Lebensmittel, Handel, IT, Produktion, Metallverarbeitung, Konsumgüterindustrie und Finanzwirtschaft. Darüber hinaus waren wir Teil von tollen, internationalen Projekten, wie kontextbasierte Nachhaltigkeit entlang der SDPI, zusammen mit B.A.U.M.e.V. und UNRISD, wo wir einen wertvollen Beitrag leisten durften.
Nora Batson brachte es in ihrem Buch Combining auf den Punkt, was wir schon länger spürten. Match drückte nicht mehr das aus, was unsere Arbeit und Wirken wirklich ausmacht. Denn Match beschreibt Nora als eine singuläre statische Verbindung. In unseren Verbindungen zu Kund:innen und Partner:innen sowie in unserer Art zu Arbeiten ist so viel Lebendigkeit, dass das was Nora als Meet beschreibt, viel besser zu uns passt. Meet repräsentiert hier viele Verbindungen, die sich in Bewegung befinden, sich immer wieder neu begegnen, je nach Kontext sich für die beste Lösung auf neue Art verbinden. Das entspricht ziemlich genau dem, was wir als unseren Beitrag sehen für Organisationen und Unternehmen, auf dem Weg in eine regenerative Zukunft.
So wandelt sich Matching Fusion zu Meeting Fusion, kurz m-fu.org.
Meeting Fusion
Was ändert sich mit dem neuen Namen inhaltich an unserer Arbeit?
Der bisherige Fokus auf Nachhaltigkeit und regeneratives Wirtschaften tritt nunmehr als verlässlicher Rahmen in den Hintergrund und gibt so den Blick frei auf das zentrale Element unserer Arbeit:
Wirkungsvolle Organisationsentwicklung
Transformation I Innovation I Gemeinschaft
Team & Führungskräfte
Dafür fokussieren wir uns auf Transformations- und Innovationsprojekte, Workshops zur Team- und Führungskräfteentwicklung sowie auf Events zur Gemeinschaftsbildung.
m-fu.org - Warum die Abkürzung?
Wir sehen m-fu.org als gemeinsames Dach, dass sowohl Meeting Fusion eine Heimat bietet als auch den Raum öffnet für weitere Entwicklungen sowie die Bearbeitung und Umsetzung spannender Themen. Wir ermöglichen so mehr Bewegung und Lebendigkeit.
Zusammenfassend gesagt
Nach der intensiven Beschäftigung mit Nachhaltigkeit und agiler Organisationsentwicklung bei Matching Fusion in den letzten Jahren haben wir erkannt, dass systemisches Arbeiten und echtes Miteinander entscheidende Hebel für eine regenerative Zukunft sind. Diese Erkenntnisse spiegeln sich nun in der Neuausrichtung und Umbenennung in Meeting Fusion unter dem Dach von m-fu.org wieder, wobei der Fokus jetzt noch stärker auf Transformation, Innovation und Gemeinschaft in Organisationen liegt. Mit dem neuen Namen wird die Lebendigkeit und Dynamik unserer Arbeit betont und Raum für zukünftige Entwicklungen geschaffen.
Ziele mit Wirkung:
Warum "Wir wollen besser werden" nicht reicht
Kennst du das?
Da steht ein Ziel auf dem Flipchart, und du denkst dir: “Okay … und was genau soll das jetzt bringen?”
Willkommen in der Welt der nicht-wirkungsorientierten Zielformulierung. Klingt sperrig, ist aber eigentlich ganz einfach. Es geht darum, dass Ziele nicht nur schön klingen – sie sollen auch etwas bewirken.
Das Problem: Ziele ohne Wirkung
Beispiele gefällig?
- “Wir wollen effizienter arbeiten.”
- “Die Kommunikation soll verbessert werden.”
- “Wir möchten innovativer sein.”
Klingt gut, oder? Leider ist das so konkret wie “Ich will mal wieder Sport machen”.
Da fehlt was – nämlich: Wirkung. Was verändert sich denn wirklich, wenn du das Ziel erreichst?
Wirkungsorientiert – was heißt das?
Ein wirkungsorientiertes Ziel beantwortet nicht nur die Frage „Was wollen wir tun?“, sondern auch:
„Was soll sich dadurch verbessern – für wen?“
Es geht also um den Unterschied zwischen Output (Was tun wir?) und Outcome (Was bringt’s?).
Konkret:
Nicht-wirkungsorientiert: “Wir führen ein neues CRM-System ein.”
Wirkungsorientiert: “Wir führen ein neues CRM-System ein, damit unser Vertriebsteam Kundenanfragen schneller beantworten kann – und wir dadurch die Kundenzufriedenheit erhöhen.”
>>> Ahhh – jetzt wissen wir, warum wir das tun!
Eine einfache Formel
Hier eine kleine Eselsbrücke: Maßnahme + Zielgruppe + gewünschte Wirkung
Beispiel: “Wir bieten wöchentliche Schulungen an, damit unsere Azubis sicherer im Umgang mit Kunden werden und damit die Kundenerfahrung positiver wird.”
Warum ist das so wichtig?
- Du schaffst Klarheit: Alle wissen, wofür sie etwas tun.
- Du erkennst, ob das Ziel überhaupt sinnvoll ist.
- Du kannst Erfolge messbarer machen.
Und mal ehrlich: Ziele, die echten Nutzen zeigen, motivieren einfach mehr als “Wir machen halt mal was”.
Noch ein paar Tipps zum Schluss
- Frage immer: “Und was bringt uns das?” – notfalls auch mehrfach.
- Hole dir Feedback von den Menschen, die von der Maßnahme betroffen sind.
- Sei ehrlich: Wenn du keine Wirkung benennen kannst, brauchst du vielleicht gar kein Ziel – oder ein besseres.
Zusammenfassend gesagt:
Wirkungsorientierte Zielformulierung ist kein Bürokraten-Bingo, sondern gesunder Menschenverstand. Wenn du willst, dass dein Ziel nicht nur an der Wand hängt, sondern wirklich etwas bewegt – dann frag dich: Was soll sich für wen verbessern?
Denn nur dann wird aus “Wir machen was” ein echtes “Wir bewirken was.”
Kann durch Ordnung mehr Lebendigkeit entstehen?
Eine mit hohem Gras bewachse Lichtung am Morgen. Die Bäume, die hier vereinzelt zwischen Wiesenlieschgras und Quecken stehen, strecken zaghaft ihr noch lichtes Blätterdach über einen kleinen Teil der Wildwiese. So sah es hier nicht immer aus. Noch letztes Jahr war alles voller dünner, schmaler Bäume. Kein Lichtstrahl erreichte den Waldboden. Ein Fleck mitten in München, der vergessen schien und vor sich hin wucherte, ohne dass sich jemand kümmerte. Als die Waldarbeiter:innen kamen nahmen sie viel von dem dünnen Gehölz heraus, um dem nun entstehenden Biotop Raum zu geben. Man könnte auch sagen, sie haben für Ordnung gesorgt, mal aufgeräumt im Wald. Als ich das sah, war ich zunächst geschockt, denn die zunächst kahlen Flächen wirkten, als wäre alle Lebendigkeit aus ihnen gewichen.
Doch genau das Gegenteil ist nun der Fall. Durch das beherzte Eingreifen der Waldarbeiter:innen entstand eine Vielfalt an Lebewesen, die es dort vorher nicht gab. Das liegt z.B. an den Übergangszonen zwischen Wald und Wiese, Säume genannt, die vielen Insekten eine Heimat bieten.
Diese Erfahrung zeigt auf wunderbare Weise, wie wir Menschen als Hüter:innen unsere Aufgabe erfüllen können, für mehr Lebendigkeit zu sorgen.
Aus meiner Erfahrung lässt sich dieses Bild sehr wirkungsvoll auf Organisationen übertragen. Auch hier kann durch eine Form der Ordnung, die geschaffen wird, neue Lebendigkeit und Vielfalt entstehen.
Welche Form von Ordnung hier konkret gemeint sein kann?
Ein Beispiel:
Die Meetings laufen in Organisation A oft nach dem selben Schema ab. Es wird viel geredet, in der Regel von den selben Menschen und am Ende bleibt immer wieder die Frage nach konkreten Ergebnissen offen. Die Menschen fragen sich, wozu sie so viel Zeit in Meetings verbringen, die so wenig Output liefern?
Mit einer partizipativ entwickelten Meetingstruktur und -kultur haben sich die Menschen in Organisation A ihre Art wie Meetings ablaufen neu geordnet. Es gibt Regeln, wie z.B. feste Redezeiten (an die Menschen, die das gerne mal vergessen 😉, auch freundlich erinnert werden). So kann eine neue Vielfalt auftauchen, denn es kommen plötzlich Menschen zu Wort, die sich bisher mit ihren wertvollen Beiträgen zurückgehalten haben. Die Ergebnisse werden konsequent festgehalten und deren Umsetzung nachverfolgt. Durch eine Lebendigkeit dieser Art, kann die Effektivität im Team signifikant steigen.
3 teilige Mini-Workshopreihe
SDPI - Kontextbasierte Nachhaltigkeit kompakt
Di. 29.04.2025 - 16:00-18:00 Uhr - Modul 1
Di. 06.05.2025 - 16:00-18:00 Uhr - Modul 2
Di. 13.05.2025 - 16:00-18:00 Uhr - Modul 3
Möchtest du mehr erfahren, was SDPI als kontextbasierter Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandard für euch bereit hält, wie die Anwendung aussehen kann und wie ihr die Vorteile einer kontextbasierten Betrachtung in eurer Organisation nutzen könnt?
Modul 1: Grundlagen der kontextbasierten Nachhaltigkeit und des SDPI-Frameworks
Modul 2: Messung in Bezug auf die kontextbasierte Nachhaltigkeit im Rahmen des SDPI Standards
Modul 3: Anwendungsszenarien von kontextbasierter Nachhaltigkeit und Integration von SDPI-Indikatoren in die CSRD-konforme Nachhaltigkeitsberichterstattung
Preis:
200 € netto pro Person
Berufsbegleitende Weiterbildung
SDPI Journey
Zeitraum: 19.09.2025 bis 14.11.2025
Die berufsbegleitende Weiterbildung SDPI Journey vermittelt umfangreiches Hintergrund- und Fachwissen über kontextbezogene Nachhaltigkeit, welches die Teilnehmer*innen zur konkreten Anwendung der SDPIs befähigt in Verbindung mit CSRD/ESRS.
Modul 1: Einführung in die kontextbasierte Nachhaltigkeit entlang des SDPI Frameworks
Modul 2: Indikatoren des SDPI Frameworks: Messung, Analyse und Bewertung
Modul 3: Managementsystem zur effizienten Integration von kontextbasierter Nachhaltigkeit im Unternehmen
Modul 4: Praktische Umsetzung des SDPI Frameworks in Unternehmen
Der Abschluss der SDPI Journey bildet eine Abschlussprüfung sowie ein Zertifikat "Practitioner kontextbasierter Nachhaltigkeit entlang des SDPI-Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandards von UNRISD".
Mehr Informationen zur SDPI Journey: hier.
Preis:
1.700 € netto pro Person
Kennt ihr eigentlich speakerinnen.org? Eine Plattform, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Frauen auf die Bühne zu bringen. Tatsächlich gibt es bereits mehr als 4700 Speaker:innen, die sich dort präsentieren, mit super-spannenden Themen.
Besonders inspiriert haben mich:
Sanika Hufeland als Netzwerkstrategin zu nachhaltigem Bank- und Finanzwesen
https://lnkd.in/dzWhfcR2
Anita Schüttler mit ihrem Engagement im Bereich Sustainable IT & Tech
https://lnkd.in/ddftbpbB
Beide Themen passen super zu kontextbasierter Nachhaltigkeit, dem Thema, welches mir ganz persönlich den Weg in eine regenerative Zukunft zeigt. Daran schließen sich direkt zwei weitere Themen an, die mir wahrlich am Herzen liegen: RegenerativesWirtschaften und wirkungsorientierte Organisationsentwicklung an.
Mehr dazu auf meinem Profil: https://lnkd.in/drkQn5qC
Foto: Ruth Dieckmann
Sie möchten mehr erfahren?
Wirkung braucht Kontext - Kontextbasierte Nachhaltigkeit in der Praxis mit Vyld und m-fu.org bei der Sustainability Week 2025 der IHK Berlin. Wer dieses spannende Webinar verpasst hat, hat nun die Gelegenheit das Video der Aufzeichnung auf der Website der IHK Berlin anzuschauen.
https://lnkd.in/dSVcnJGj
Viel Vergnügen!
Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung: [email protected]
3 teilige Mini-Workshopreihe
Deep Dive: Unlocking Company's Potential
Mo. 24.03.2025 - 16:00-18:00 Uhr Modul 1
Mo. 31.03.2025 - 16:00-18:00 Uhr Modul 2
Mo. 07.04.2025 - 16:00-18:00 Uhr Modul 3
Interaktive 3-teilige Workshopreihe zur Etablierung einer lernenderen Organisation verbunden mit der möglichen, positiven Wirkung auf Finanzleistung, strategischen Mehrwert und Nachhaltigkeit von Unternehmen, vor dem Hintergrund des Intellectual Capital Models.
Preis:
200 € netto pro Person
3 teilige Mini-Workshopreihe
Deep Dive: Unlocking Company's Potential
Mo. 16.06.2025 - 16:00-18:00 Uhr Modul 1
Mo. 23.06.2025 - 16:00-18:00 Uhr Modul 2
Mo. 30.06.2025 - 16:00-18:00 Uhr Modul 3
Interaktive 3-teilige Workshopreihe zur Etablierung einer lernenderen Organisation verbunden mit der möglichen, positiven Wirkung auf Finanzleistung, strategischen Mehrwert und Nachhaltigkeit von Unternehmen, vor dem Hintergrund des Intellectual Capital Models.
Preis:
200 € netto pro Person
Paneldiskussion: SDPI in der Praxis
Wirkung braucht Kontext - die SDPI von UNRISD
Sustainability Week der IHK Berlin (virtuell und kostenfrei)
Di. 25.03.2025 - 10:00-11:30 Uhr
Was sagt ein Messwert in der Nachhaltigkeitsberichterstattung über die Nachhaltigkeit eines Unternehmens aus, wenn er nur zum Vorjahreswert verglichen wird und nicht in den größeren Kontext der Erhaltung unserer Lebensgrundlagen eingebettet ist?
Der Ansatz der kontextbasierten Nachhaltigkeit kann uns hier einen entscheidenden Schritt voranbringen. In diesem Zusammenhang ist vor allem der kontextbasierte Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandard SDPI von der UN-Forschungsorganisation UNRSID interessant.
Zusammen mit Ines Schiller von der Vyld GmbH wird Heike Grosch den Ansatz der kontextbasierten Nachhaltigkeit entlang der SDPI aus der Praxis heraus beleuchten, im Rahmen der Sustainability Week der IHK Berlin. Das Impact Unternehmen VYLD stellt gesunde Periodenprodukte aus Meeresalgen her und ist eines der ersten Unternehmen in Deutschland, dass die SDPI implementiert hat.
Mehr Infos: https://www.ihk.de/berlin/nachhaltige-wirtschaft/sustainability-week
Lunch&Learn:
Unlocking Company's Potential
14.01.2025 von 12:30 bis 13:15 Uhr
In diesem kostenfreien Lunch&Learn-Event gehen wir der Frage nach, wie die Etablierung einer lernenden Organisation positiv auf die Finanzleistung, den strategischen Mehrwert und die Nachhaltigkeit von Unternehmen einzahlen kann, vor dem Hintergrund des Intellectual Capital Models.
3 teilige Mini-Workshopreihe
Deep Dive: Unlocking Company's Potential
Di. 21.01.2025 - 16:00-18:00 Uhr Modul 1
Di. 28.01.2025 - 16:00-18:00 Uhr Modul 2
Di. 04.02.2025 - 16:00-18:00 Uhr Modul 3
Interaktive 3-teilige Workshopreihe zur Etablierung einer lernenderen Organisation verbunden mit der möglichen, positiven Wirkung auf Finanzleistung, strategischen Mehrwert und Nachhaltigkeit von Unternehmen, vor dem Hintergrund des Intellectual Capital Models.
Preis:
200 € netto pro Person
3 teilige Mini-Workshopreihe
SDPI - Kontextbasierte Nachhaltigkeit kompakt
Mi. 08.01.2024 von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr - Modul 1
Di. 14.01.2024 von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr - Modul 2
Mo. 20.01.2024 von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr - Modul 3
Möchtest du mehr erfahren, was SDPI als kontextbasierter Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandard für euch bereit hält, wie die Anwendung aussehen kann und wie ihr die Vorteile einer kontextbasierten Betrachtung in eurer Organisation nutzen könnt?
Modul 1: Grundlagen der kontextbasierten Nachhaltigkeit und des SDPI-Frameworks
Modul 2: Messung in Bezug auf die kontextbasierte Nachhaltigkeit im Rahmen des SDPI Standards
Modul 3: Anwendungsszenarien von kontextbasierter Nachhaltigkeit und Integration von SDPI-Indikatoren in die CSRD-konforme Nachhaltigkeitsberichterstattung
Preis:
200 € netto pro Person
Berufsbegleitende Weiterbildung
SDPI Journey
31.01.2025 bis 04.04.2025
Die berufsbegleitende Weiterbildung SDPI Journey vermittelt umfangreiches Hintergrund- und Fachwissen über kontextbezogene Nachhaltigkeit, welches die Teilnehmer*innen zur konkreten Anwendung der SDPIs befähigt in Verbindung mit CSRD/ESRS.
Modul 1: Einführung in die kontextbasierte Nachhaltigkeit entlang des SDPI Frameworks
Modul 2: Indikatoren des SDPI Frameworks: Messung, Analyse und Bewertung
Modul 3: Managementsystem zur effizienten Integration von kontextbasierter Nachhaltigkeit im Unternehmen
Modul 4: Praktische Umsetzung des SDPI Frameworks in Unternehmen
Der Abschluss der SDPI Journey bildet eine Abschlussprüfung sowie ein Zertifikat "Practitioner kontextbasierter Nachhaltigkeit entlang des SDPI-Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandards von UNRISD".
Mehr Informationen zur SDPI Journey: hier.
Preis:
1.700 € netto pro Person
A Call to Action on Sustainability Measurement Standards
Being a part of the panel discussion on "A call to Action on Sustainability Measurement Standards" hosted by UNRISD last week was a real honor for me. The perspective of context-based sustainability can have a hugh impact on our development on the way to a regenerative future.
Thanks to a the great people who are so much engaged in sustainability measurement and reporting like Katharina Herzog, Ilcheong Yi, Mark W. McElroy, PhD and Bob Massie. Your work is adorable.
The SDPI-Reporting standard is a valuable approach to get context-based sustainability in practical use. In Germany the SDPI Expert Group Germany created a whitepaper to support the implementation of SDPI in Companies.
Ist es möglich die Zukunftsfähigkeit einer Organisation zu messen?
Eine Annäherung an diese Frage kann die Perspektive bzw. Messung des intellektuellen Kapitals (Intellectual Capital Model) in einem Unternehmen bieten. Als Teil des Multi Capital Models, das neben dem finanziellen Kapital noch andere Kapitalarten wie z.B. Naturkapital oder soziales Kapital berücksichtigt, kann das intellektuelle Kapital einen interessanten Blick auf die Unternehmensentwicklung freigeben.
Mehr zum intellektuellen Kapital und was das mit einer lernenderen Organisation zu tun hat, erfahrt ihr am 17.12.24 um 12:30 Uhr in der kostenfreien Lunch&Learn Session „Unlocking Company’s Potential“.
Anmeldung:
https://eveeno.com/lunch_learn_unlocking_potential
Weitere Veranstaltungen:
3 teilige Mini-Workshopreihe "Unlocking Company's Potential"
vom 21.01.2025 bis 04.02.2025 immer dienstags von 16-18 Uhr
Heike Grosch as panelist at UNRISD
Context-based sustainability as the next essential step on the road to a regenerative future. Therefore context-based sustainability needs visibility, awareness and realization. The virtual session "A Call to Action on Sustainability Measurement Standards" at 5th December 2024 16:00 CET hosted by UNRISD will address the connection of context-based sustainability reporting to existing standards and highlight the need for thresholds and allocations. I am delighted to be one of the panallists at this event and look forward to share some insights regarding SDPI and ESRS from my work as an expert for context-based sustainability, supporting companies to implement both SDPI and ESRS.
Umsetzungsunterstützung für SDPI
Wieso arbeiten 5 Menschen fast ein Jahr sehr engagiert an einer Veröffentlichung zur Umsetzungsunterstützung für die SDPIs? Ich spreche für mich, wenn ich sage SDPI weist mir in Sachen Nachhaltigkeitsberichterstattung den Weg, wie die Ziele der Agenda2030 (SDGs) erreicht werden können, durch Kontextualisierung. Die Klarheit, die in dem Moment auftauchte, da ich die SDPIs kennenlernte, hat mich motiviert mich tiefer mit SDPI zu beschäftigen. Ein Ergebnis von diesen intensiven Konsultationen ist die Umsetzungsunterstützung für die SDPI.
Was ist an den SDPI nun so besonders? Die Kontextualisierung.
Ein Beispiel:
Wenn wir heute in der bestehenden Nachhaltigkeitsberichterstattung Angaben zum Thema Wasser machen sollen, dann in der Regel in der Form: Wieviel haben wir verbraucht? Wiederaufbereitet? Recycelt? Und welche Veränderung gibt es zum Vorjahr? Wir vergleichen uns also, zu uns selbst.
SDPI, mit der kontextbasierten Betrachtung, fragt: Liebes Unternehmen, hast du deinen fairen Anteil am verfügbaren Wasser verwendet? So kann ein Unternehmen für sich einschätzen, wo es steht hinsichtlich dem Verbrauch von lebenswichtigen Ressourcen, die uns alle betreffen, und hat so nicht zu letzt Zugang zu einer erweiterten Risikobetrachtung (Wasserverfügbarkeit kann z.B. zu einem Standortfaktor werden).
Nun ist das SDPI Framework, von der UN-Forschungsinstitution UNRISD verfasst, ein weltweit anwendbarer Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandard. So stellten wir in der Umsetzung in Kundenunternehmen fest, dass es an verschiedenen Stellen im SDPI Framework hilfreich sein kann, eine weiterführende und auf Deutschland angepasste Beschreibung zu haben. So haben wir als SDPI Expert Group Germany unsere Expertise zusammengebracht. Vielen Dank an Franziska Weeger, Henrik Basche, Susanne Knappstein und Oliver Becker, ich habe unsere Zusammenarbeit sehr genossen.
Am 10.12.24 wird die Umsetzungsunterstützung zu den SDPI nun offiziell vorgestellt von 12:30-13:15 Uhr via Zoom.
4 D Mapping zur Jahrestagung von B.A.U.M. e.V.
Ein 4D-Mapping, als transforamationsunterstützende Methode, kann zu überraschenden Einsichten und Fragestellungen führen, wie während der BAUM e.V. Jahrestagung geschehen: Bei all den vielschichtigen Anstrengungen, die wir als Nachhaltigkeitsverantwortliche leisten, haben wir eigentlich das Wichtigste auf dem Schirm - den Erhalt unserer Lebensgrundlage auf diesem Planeten? Diese spannende Frage kam unter den Teilnehmenden auf, selbst alle Nachhaltigkeitsexperten, in voller Wertschätzung dessen, was alle die, die mit Nachhaltigkeit betraut sind, gerade meistern.
Eine Möglichkeit einen erweiterten Blick auf unsere Lebensgrundlage zu werfen ist, ihre Grenzen und die Begrenztheit von Ressourcen zu respektieren, z.B. durch die Abbildung in der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Das kontextbasierte Nachhaltigkeitsberichterstattungsframework SDPI von UNRISD macht das möglich. Mehr Infos hier.
Da Kontextualisierung idealerweise auf verschiedenen Ebenen stattfindet, ergänzen sich das 4D-Mapping, mit der eher holistischen Perspektive,
und SDPI, als umsetzungsorientiertes Nachhaltigkeitsberichterstattungsframework, auf wunderbare Art und Weise.
Eröffnung Rischart's Backhaus auf der Theresionhöhe in München
„Ich bin das Brot des Lebens“ zitierte Pfarrer Schießler das Johannes Evangelium und segnete die neue Produktion von Max Rischart's Backhaus KG sowie die Menschen darin mit einer ordentlichen Portion Weihwasser und den Worten: „Seid gesegnet, spürt das Leben.“ Leben wird nun bald in das neue Produktionsgebäude von Rischart auf der Theresienhöhe 40 einziehen. Hier wird dann in der wahrscheinlich modernsten Bäckerei Deutschlands gebacken, gestaltet und verziert. Ich hatte am Do.14.11.2024 das Glück eingeladen zu sein, zur Einweihung der neuen Produktion. Das Haus ist nicht nur als Produtionsstätte für exzellentes Brot und feine Köstlichkeiten so besonders. Es vereint darüberhinaus unter einem Dach die Produktion mit den Werkswohnungen und einem Boardinghaus und ist so ein leuchtendes Beispiel für mich, wie urbanesLeben im Miteinander von Gewerbe und Wohnen aussehen kann.
Es war für mich deutlich spürbar, wie wichitg es ist, dass bei Rischart die Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit großer Dankbarkeit wurde den Personen gedacht, die es von langer Hand ermöglicht haben, dass dieses Bauwerk entstehen konnte. Für die Mitarbeitenden wurden helle und freundliche Arbeitsplätze in der Produktion geschaffen, ausgestattet mit modernsten Maschinen und während der Pause ist es sogar möglich den grandiosen Blick über München auf der Dachterrasse zu genießen.
Dem Team von Rischart steht jetzt noch der große Umzug bevor, allerdings bin ich mir sicher: Ihr rockt das!
Von Herzen wünsche ich dem Team von Rischart‘s Backhaus alles Gute und viel Erfolg! Möge euer Engagement und Zukunftsorientierung Inspiration für viele Menschen sein!
Umsetzungsunterstützung zu den Sustainable Development Performance Indicator (SDPI)
Launch Event am 10.12.24 um 12:30 Uhr via Zoom
Anmeldung: https://www.linkedin.com/events/launchevent-umsetzungsunterst-t7268200931157045250/
Wie kann eine Umsetzung der SDPI in Unternehmen aussehen? Rund um diese Frage hat sich ein Team aus Nachhaltigkeitsexpert:innen gebildet, die SDPI Expert Group Germany. Das Ziel der Zusammenarbeit war eine Umsetzungsunterstützung zur Implementierung der SDPI in Organisationen zu erarbeiten, um Unternehmen die Messung und Steuerung ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten zu erleichtern. Nun ist es so weit: Pünktlich zur Jahrestagung von B.A.U.M. e.V. freuen wir uns, die Veröffentlichung unserer Umsetzungsunterstützung für die Sustainable Development Performance Indicators (SDPI) bekannt zu geben, die in Zusammenarbeit mit B.A.U.M. e.V. entstanden ist.
Ein großer Dank geht an unser Team, die SDPI Expert Group Germany, bestehend aus den Heike Grosch, Franziska Weeger, Oliver Becker und Henrik Basche und Susanne Knappstein, die intensiv daran gearbeitet hat, die Methodik, Definitionen und Übersetzungen der SDPI greifbarer zu machen und an den rechtlichen Rahmen in Deutschland anzupassen.
Ebenso möchten wir uns herzlich bei Yvonne Zwick, Vorsitzende von B.A.U.M. e.V. und Ilyoeng Yi von UNRISD bedanken für die wohlwollende Begleitung.
2h-Workshop on Impact Measurement with SDPI together with Impact Hub Berlin
26.11.2024 4-6 pm
- Are you looking for meaningful figures regarding sustainability that you can use for your communication?
- Have you also received customer inquiries asking for a presentation of your sustainability activities?
- Do you feel that existing sustainability reporting standards haven’t suited you yet?
SDPI is a sustainability reporting standard developed by UNRISD, which is the first to incorporate context by defining sustainability thresholds, enabling a context-based assessment of sustainability performance on a new level.
SDPI can be particularly interesting for startups and small businesses, as it makes it possible to showcase one’s own sustainability performance or impact with just a few but relevant indicators.
In this 2h-Workshop we are exploring SDPI-Indicators and Principles by using the SDPI-Framework for sustainability assessment of a particular case.
Free of charge
Lunch&Learn Unlocking Company's Potential
28.11.2024 von 12:30 bis 13:15 Uhr
„Die Fähigkeit einer Organisation, Neues zu lernen und es schnell anzuwenden, wird die Zukunft bestimmen.“ – Jack Welch
- Hast Du als Unternehmer:in oder Investor:in schon einmal Unternehmen in Bezug auf ihre Lernfähgikeit betrachtet?
- Möchtest Du gerne wissen, warum die Lernfähigkeit einer Organisation mehr als ein Hygienefaktor sein und die Entwicklung des Unternehmens entscheidend unterstützen kann?
- Du möchtest mehr erfahren, wie die Messung des intellektuellen Kapitals bzw. die Anwendung des Intellectual Capital Models helfen kann die Zukunftsfähigkeit und Resilienz des Unternehmens zu stärken?
In diesem kostenfreien Lunch and Learn-Event gehen wir der Frage nach, wie die Etablierung einer lernenden Organisation positiv auf die Finanzleistung, den strategischen Mehrwert und die Nachhaltigkeit von Unternehmen einzahlen kann, vor dem Hintergrund des Intellectual Capital Models.
SZ-Wirtschaftsgipfel 2024
Die multiplen Krisen unserer Zeit prägten den SZ-Wirtschaftsgipfel 2024. Bei all der Diskussion über Lösungswege frage ich mich, ob wirklich die relevanten Themen adressiert wurden? In der Wachstumsfrage interessiert mich, welche Art von Wachstum es braucht angesichts 6 von 9 planetarenGrenzen, die bereits überschritten sind? Immer wieder war zu hören, wie wichtig es sei Deutschland voran zu bringen bzw. wieder stark zu machen. Ich frage mich wo dieses Vorne ist, was es bedeutet als stark zu gelten, vor dem Hintergrund ökologischer Veränderungen und sozialer Verwerfungen? Der Vorschlag dafür den Konsum anzukurbeln irritiert mich, vor dem Hintergrund der Annahme, dass wir in einer Welt leben ohne umfängliche Kreislaufstrategie mit endlichen Ressourcen.
Besonders gut ist die Begrenztheit unseres Heimatplaneten von außerhalb zu sehen, also aus dem Orbit. Alexander Gerst berichtete eindrücklich von dieser Perspektive und von dem Moment, als er seinen Heimatort suchte und nicht fand, denn von oben kann man keine Grenzen erkennen. Das inspiriert mich zu der Frage, in wie weit es Sinn macht vor diesem Hintergrund noch so fokussiert für ein einzelnes Land zu denken, statt uns als Menschheit auf der Erde zu sehen, mit all den Auswirkungen, die wir auf unserem Heimatplaneten haben?
Wie kann nun eine Geschäftswelt aussehen, die sich diesen Punkten stellt? The business of business is doing good and make profit with that, war von Markus Gabriel zu hören. Auch der Begriff des ressourcenschonenden Wachstums in einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft, der in diesem Zusammenhang fiel, klingt spannend. Wenn damit wirtschaften innerhalb planetarer Grenzen mit Achtung der sozialen Grundlage gemeint ist, dazu die Prinzipien der DonutÖkonomie sowie CradletoCradle eine zentrale Rolle spielen, beginnt das Ganze für mich interessant zu werden.
Im gesellschaftlichen Miteinander, ganz besonders in den hitzigen Debatten unserer Zeit, finde ich ist es einen wichtigen Hinweis die Wahrnehmung zu schärfen, hinsichtlich der Größe des Diskussionsraums, in dem wir uns jeweils befinden. Welche Perspektiven werden zugelassen, welche vielleicht nicht und warum? Was würde passieren, wenn wir den Diskussionsraum erweitern?
Ich wünsche mir sehr, dass der Diskussionsraum in Bezug auf die angesprochenen Themen so groß ist, diese wichtigen Fragen in der nötigen Tiefe zu diskutieren und freue mich schon auf weitere Gespräche, die uns dem regenerativen Wirtschaften näher bringen.
Der Beitrag von Matching Fusion, auf dem Weg in eine regenerativeZukunft, ist u.a. in unserer nächsten Veranstaltung zu finden:
Lunch&Learn-Event Unlocking Companies Potential
am 28.11.2024 von 12:30 Uhr bis 13:15 Uhr via Zoom.
Jahrestagung B.A.U.M. e.V. 2024
GO!Innovative zur Jahrestagung BAUM e.V.: Ich freue mich sehr eingeladen zu sein, ein 4D-Mapping zum Thema Governance am 20.11.2024 in Hamburg zu hosten. Warum ein 4D-Mapping? Die Transformation auf dem Weg in eine regenerative Zukunft stellt sich für viele Unternehmen als komplexes Unterfangen dar. Das 4D-Mapping, als Variante der systemischen Strukturaufstellung, hat das Potential verdeckte Zusammenhänge sichtbar zu machen, um wirksame Hebel für die Transformation zu erkennen. Diese Methode eignet sich immer dann besonders gut, wenn es um die Offenlegung bisher unentdeckter Möglichkeiten, Handlungsalternativen sowie Chancen, Treiber und Hindernisse geht.
Das 4-D Mapping als Methode wurde von einem Team rund um Otto Scharmer entwickelt.
Gerne begleiten wir euch auf eurem Weg durch ein 4D-Mapping eures brennendsten Themas. Schreibt uns einfach: [email protected]
BVMW-Veranstaltung Frauen -Zukunft - Mittelstand 2024
Weibliche Energie für das Unternehmertum. Bei der BVMW-Veranstaltung Frauen - Zukunft - Mittelstand 2024 habe ich Unternehmerinnen kennengelernt, die unsere Wirtschaft bereits erfolgreich transformieren, einfach durch ihr tägliches Tun, sowohl in der Werkstatt als auch im Büro, in dem sie …
> Wirtschaften als aktive Austauschbeziehung neu denken
> Erweiterte Zusammenhänge erkennen und systemisch denken
> Beziehungsorientiertes Miteinander jenseits von Konkurrenz leben
Das finde ich so großartig, denn es zeigt die ersten Schritte auf Weg in eine regenerativeZukunft!
Doch was braucht es, dass sich noch mehr Frauen entscheiden Unternehmerin zu werden? Klar wurde für mich: Frauen brauchen Rahmenbedingungen und Chancen.
Gerne ein Beispiel für Rahmenbedingungen: Verantwortungseigentum (GmgV: Gesellschaft mit gebundenem Vermögen) Die Möglichkeit auch ohne großen Invest bei entsprechender Eignung Unternehmerin zu sein, bietet ein Unternehmen im Verantwortungseigentum. So kann aktiv dem Fachkräftemangel begegnet werden und durch die unumkehrbare Vermögensbindung wird eine passende Struktur für regeneratives Wirtschaften aufgebaut.
Was kann Frauen (und alle anderen) auf dem Weg der Transformation unterstützen für mehr Zukunftsfähigkeit und Resilienz in Unternehmen?
> Eine Organisationsform, die gelernt hat zu lernen, denn schon Jack Welch sagte: Die Fähigkeit einer Organisation, Neues zu lernen und es schnell anzuwenden, wird die Zukunft bestimmen.
Mehr Infos zur lernenden Organisation hier.
Nächste Veranstaltung zur lernenden Organisation:
Lunch&Learn Unlocking Company’s Potential
am 28.11.2024 um 12:30 Uhr via Zoom
Bits & Pretzels 2024
Dass ich als Bäckermeisterin mal auf der Bits & Pretzels lande war ja klar 😆 Heute bin ich Organisationsentwicklerin mit Fokus auf regenerativem Wirtschaften und frage ich mich: Was wird bleiben nach der B&P 2024? Nachhaltigkeit, Deeptech und der Wunsch nach Mindsetchange waren aus meiner Sicht Themen, die heiß diskutiert wurden. Das zeigt sich schon daran, dass alle Finalisten des European Pitch Contest ecoplanet, Futurail, Clearly & ecoLocked mit ihren Ansätzen positiv zum Thema Nachhaltigkeit beitragen.
Auch die langfristige Perspektive der deep tech Unternehmen kommt dem Thema Nachhaltigkeit zugute. Als Unternehmerin sehe ich gerade in Deutschland sehr gute Voraussetzungen, bezogen auf unsere industriellen und handwerklichen Wurzeln, die hervorragenden Talente und die erstklassige Forschung & Entwicklung. Genau an dieser Stelle besteht eine Chance für etablierte Unternehmen beizutragen, zusammen mit Startups in einem starken Miteinander für eine nachhaltige, regenerative Zukunft, z.B. mit Ideen zur Kreislaufwirtschaft im Sinne von cradle to cradle oder der Entwicklung von Net Pos Organisationen, die mehr zurückgeben als sie entnehmen.
Eine interessante Möglichkeit die Zukunftsfähigkeit einer Organisation in diesem Sinne zu messen und zu steuern ist das intellektuelle Kapital.
Das Ziel eines Intellectual Capital Modells ist es, den Wert der immateriellen Ressourcen sichtbar zu machen und in strategische Entscheidungen einzubeziehen. Es hilft Unternehmen, besser zu verstehen, wie Wettbewerbsvorteile erlangt werden können, durch die Nutzung und Optimierung des intellektuellen Kapitals. Außerdem hilft es Innovationspotenziale zu erkennen, Wissensmanagement zu betreiben und die Performance zu verbessern. Dazu bietet es eine strukturierte Methode, um nicht-finanzielle Werte zu messen, die für das langfristige Wachstum und die Nachhaltigkeit eines Unternehmens entscheidend sein können.
Mehr Information zur Anwendung des Intellectual Capital Models gibt es im kostenfreien Lunch&Learn-Event Unlocking Companies Potential
am 28.11.2024 von 12:30 Uhr bis 13:15 Uhr via Zoom.
Unlocking Company's Potential
Haben Sie als Investor:in schon einmal die Lernfähigkeit eines Unternehmens aus Ihrem Portfolio mit dem Risiko-Rendite-Profil in Verbindung gebracht? Jack Welch sagte einmal: „Die Fähigkeit einer Organisation, Neues zu lernen und es schnell anzuwenden, wird die Zukunft bestimmen.“
Besonders vor dem Hintergrund der Herausforderungen, die Unternehmen heute bewältigen müssen, und den damit verbundenen Unsicherheiten, kann es sich lohnen diese Perspektive einzunehmen, da die Unternehmen im Vorteil sind, die sich schnell & effizient an veränderte Rahmenbedingungen anpassen können.
Hier unterstützt die Entwicklung einer lernenden Organisation durch die Stärkung der internen Strukturen für Resilienz und Zukunftsfähigkeit in Unternehmen. Diese Entwicklung lässt sich in Kennzahlen zum intellektuellen Kapital eines Unternehmen verfolgen, entlang der Prinzipien einer lernenden Organisation.
Welche Auswirkungen könnte es haben ein Unternehmen zu einer lernenden Organisation zu entwickeln?
Laut einer Studie von Bontis, Crossan und Hulland (2002) ist ein Umsatzwachstum von bis zu 20% möglich.
Mehr zum intellektuellen Kapital und einer lernenden Organisation finden Sie hier.
Herzliche Einladung zu
Lunch&Learn mit Matching Fusion:
Unlocking Company's Potential
am 14.11.2024 von 12:30 Uhr bis 13:15 Uhr
Case Study VYLD GmbH veröffentlicht
SDPI-Implementierung in einem Impact-Startup in Berlin
Die Case Study ermöglicht einen interessanten Überblick in Bezug auf die SDPI-Nachhaltigkeitsberichterstattung, in dem die Herausforderungen, die Ziele, das Vorgehen sowie die Ergebnisse transparent dargestellt werden.
Besonders spannend für alle, die sich für kontextbasierte Nachhaltigkeitsberichterstattung interessieren und überlegen im eigenen Unternehmen SDPI einzuführen.
Wir freuen uns sehr die Case Study zur Implementierung der SDPI-Nachhaltigkeitsberichterstattung bei der VYLD GmbH zu veröffentlichen und danken ganz herzlich Ines Schiller und ihrem Team ihr großartiges Engagement.
https://www.vyldness.de/
Foto: Hendrik Gergen
SDPI Journey gibt es jetzt auch für Selbstlerner:innen
Individuelle Zeiteinteilung auf dem Weg in die kontextbasierte Nachhaltigkeit
In Zusammenarbeit von Matching Fusion und B.A.U.M. e.V. entstand die SDPI Journey. Jetzt sind die wertvollen Inhalte der SDPI Journey auch für Selbstlerner:innen verfügbar, auf der der Onlineplattform von B.A.U.M. e.V.
Ziel ist es die Einführung kontextbasierter Nachhaltigkeitsberichterstattung in Unternehmen handhabbar zu machen, entlang des SDPI Handbuchs.
Das SDPI Handbuch ermöglicht es Organisationen eine kontextbasierte Nachhaltigkeitsberichterstattung aufzubauen. SDPI, entwickelt von der UN-Forschungsinstitution UNRISD, bietet dazu Leistungsindikatoren als auch Indikatoren zur transformativen Offenlegung, die aktiv Nachhaltigkeitsschwellen mit einbeziehen für eine kontextbezogene Nachhaltigkeitsberichterstattung.
SDPI kurz erklärt
Als kontextbasierter Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandard wurden das SDPI-Handbuch in einem 4-jährigen Prozess von der UN-Forschungsorganisation UNRISD entwickelt. Ziel des SDPI Handbuchs ist es transformativen Wandel zu ermöglichen, der für die Umsetzung der Agenda 2030 erforderlich ist.
Dafür wird eine neue Dimension in die Nachhaltigkeitsberichterstattung eingeführt: der Kontext.
Dazu ein kurzes Beispiel: Wassernutzung.
In der aktuellen Nachhaltigkeitsberichterstattung wird über Wasser in Form des Verbrauchs berichtet in Verbindung mit der Menge an recyceltem oder wiederverwendetem Wasser. Was nicht berichtet wird ist, ob ein Unternehmen seinen fairen Anteil am verfügbaren Wasser in der Region verwendet. Mit diesem Grenzwert kann ermittelt werden, in wie weit ein Unternehmen aus dieser Perspektive nachhaltig ist.
Unternehmen können nun ihre Nachhaltigkeitsleistung entlang der SDPI berichten (siehe Casestudies) oder sich relevante Indikatoren, nach der individuellen Wesentlichkeit, aussuchen und diese in ihre CSRD/ESRS-Berichterstattung integrieren.
Besonders für den Finanzbereich (Banken, Investoren etc.) kann die Perspektive der SDPI nützlich sein, weil sie eine erweiterte Risikobetrachtung sowie eine Impactmessung ermöglicht.
Mehr dazu auf der Website von UNRISD: https://sdpi.unrisd.org/
B.A.U.M.-Jahrestagung 2024
Ich freue mich sehr zur B.A.U.M.-Jahrestagung die Lösungssession GO!INNOVATIVE zu hosten, zum Thema: Mit 4D-Mapping auf dem Weg in eine regenerative Zukunft, denn: Nachhaltigkeit ist nicht genug - Wir brauchen regenerative Kulturen.*
➪ Mi. 20.11.2024 um 12:15 Uhr
Das 4D-Mapping, entwickelt von Otto Scharmer, ermöglicht Unternehmen versteckte Zusammenhänge aufdecken und wichtige Hebel für die Transformation in eine regenerative Zukunft finden, insbesondere im Bereich Governance.
Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihren Einfluss auf unsere Umwelt und Gesellschaft neu zu gestalten. 4D-Mapping ermöglicht es, Chancen, Treiber und Hindernisse auf dem Weg zur Transformation zu identifizieren. So können neue Möglichkeiten und wirksame Handlungsstrategien entwickelt werden, um den Übergang in eine regenerative Zukunft aktiv zu gestalten – besonders im Bereich Governance. Lernen Sie in dieser Session, wie Ihr Unternehmen mit 4D-Mapping die Möglichkeiten schafft, den Einfluss langfristig positiv zu gestalten.
Mehr Infos zum großartigen Programm der BAUM e.V. Jahrestagung gibt es hier.
*Christian Daniel Wahl
SDPI - Key Tool for ESG Measurement
Die Anerkennung der SDPI durch EFRAG und EU als Schlüsselinstrument für ESG Messung im Einklang mit ESRS/CSRD ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg in eine nachhaltigere, regenerative Wirtschaft. Die auf Impact aufgerichtete Messung der kontextbasierten Nachhaltigkeit, beruht bei SDPI auf der Verwendung von Nachhaltigkeitsgrenzen und -schwellen sowie der fairen Verteilung von Ressourcen.
https://lnkd.in/dY2_6qNt
Aus meiner Sicht unterstreicht die Anerkennung durch EFRAG und EU die Anschlussfähigkeit von SDPI an ESRS/CSRD und zeigt Unternehmen einen Weg auf SDPI Indikatoren in ihre ESRS-Berichterstattung zu übernehmen.
SDPI als Schmankerl für Unternehmen und deren Nachhaltigkeitsverantwortliche:
SDPI lädt die kontextbasierte Sicht ein, die sehr relevant ist, um ein Unternehmen in eine regenerative Richtung zu entwickeln. Besonders auf die Themen Risikomanagement, Zukunftsfähigkeit und Resilienz kann die Perspektive, die SDPI mitbringt, einen positiven Einfluss haben.
Warteschlange zum Verantwortungseigentum in Berlin
Unser Warten scheint sich zu lohnen: Großes Wohlwollen von allen Seiten für die #neueRechtsform bei der #Warteschlange und im #Rechtsauschuss des #Bundestags wahrnehmbar. Ich finde das großartig und möchte das Engagement aller Beteiligten würdigen, denn aus meiner Sicht braucht es eine neue Rechtsform, wie im #GmgV vorgeschlagen, dringend.
Ich arbeite täglich mit #Unternehmer:innen, die #Wirtschaft auf eine neue Art verstehen und so nicht zwingend dem gängigen Bild der/s Unternehmer:in entsprechen. Sie brauchen die neue Rechtsform, denn sie wollen als #Treuhänder:innen im #Unternehmen wirken. Dazu braucht es die unumkehrbare Vermögensbindung.
Diese Worte von Anne Sanders sind mir hängen geblieben, zum Kern des Prinzips der#Vermögensbindung: „Gesellschafter mit Stimmrechten erhalten keine Gewinnausschüttung. Gewinne stärken vielmehr langfristig das Unternehmen, werden reinvestiert oder gespendet.“
Wer kurz und knapp einen Einblick haben möchte, was mit dem Vorschlag #GmgV geplant ist, dem sei empfohlen den Vortrag von Prof. Dr. Anne Sanders, M.Jur. und Prof. Teichmann (ca. Minute 01:15:00 bis 01:30:00) anzusehen (https://lnkd.in/dVkH6U9Z)
Können Bücherschränke nachhaltig sein?
Dieser Frage sind wir bei der Implementierung von SDPI als Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandard bei der urban life e.g. nachgegangen. Mehr Infos dazu findet ihr in der Case Study zur SDPI Implentierung.
Besonders spannend fand ich, dass wir bei einem metallverarbeitenden Betrieb wie der urban life e.G. nicht nur über ökologische Themen diskutiert haben, sondern die sozialen Themen Bildung, Miteinander und Demokratie über die Bücherschränke in den jeweiligen Nachbarschaften verankert werden.
Vielen Dank an Ines Jacob und Hans-Jürgen Greve
https://urbanlife-eg.de/
Life takes place in contexts
"Life takes place in contexts. How do multiple contexts inform each other? This question opens up a world with a movement in it." Vielen Dank an Nora Bateson. Sie und ihr Buch #Combining inspirieren mich sehr und ich beginne #SDPI bzw. kontextbasierte Nachhaltigkeit aus einer neuen Perspektive zu sehen. Sehr gerne mit euch gemeisam in der #SDPICommunity mit dem Fokus 3-fache Wesentlichkeit.
Regenerative Zukunft
Auf dem Weg in eine #regenerativeZukunft gibt es viele Probleme für Organisationen zu lösen. Das wichtigste Nugget, was ich bei Matthias Varga von Kibéd in der Weiterbildung Systemischer Denken gelernt habe: #Kontextualisierung - Nora Bateson betont mit ihrem Ansatz des #WarmData die Daten nicht isoliert zu betrachten, sondern sie wieder in den Kontext zu stellen. Besonders interessant in Zusammenhang mit #Nachhaltigkeitsberichterstattung!
Wie hilfreich es sein kann systemischer zu denken, finde ich gerade noch heraus. Dank Mathias, habe ich eine Idee, dass sich systemischer denken in der Verminderung des Zwangs der Eigenschaftszuschreibung und Erweiterung der #Handlungsfreiheit sowie #Möglichkeitsraums widerspiegelt. Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung kann uns diese Art zu Denken zu neuen Lösungsansätzen führen. Und vielleicht hat Ludwig Wittgenstein ja recht: Die Lösung des Problems des Lebens erkennt man am Verschwinden dieses Problems (angelehnt an Tractatus 6.521).
Positiver Fußabdruck
Ein positiver Fußabdruck blieb bei mir nach der C2C-Ausstellung in Berlin hängen. Wie kommen wir dorthin, möglichst große positive ökologische, ökonomische und soziale Auswirkungen zu haben? Mir fällt dazu die 3-fach Wesentlichkeitsanalyse ein, mit deren Hilfe die Auswirkungen, die ein Unternehmen durch seine Geschäftstätigkeit hat, im Rahmen der planetaren Grenzen und der sozialen Grundlage betrachtet werden kann.
Einen Ansatz das Ganze zu messen und in eine Art Managementsystem zu überführen bietet SDPI, als erster kontextbasierter Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandard der Nachhaltigkeitsgrenzen und -schwellen mitbringt sowie die faire Verteilung von Ressourcen adressiert.
Consensus on Contextualization Methodology
- towards a regenerative future this step was crucial and I feel much gratitude that all participants agreed on that. My impression of the UNRISD-Montreal Workshop, I had the honor of attending, is the possibility to develop sustainability assessment further to cover required measurements and give companies a kind of guideline which perspective to use while utilizing SDPI as a lever.
The perspective I want to highlight is the triple materiality or contextbased sustainability perspective. From this systemic point of view we live on a planet with limited ressources. SDPI helps us to get this limits into sustainability reporting with thresholds and allocations. In my eyes SDPI points to a regenerative future and gives alignment in that direction.
I am very grateful to all the experts who are developing SDPI. Stay tuned!
SDPI Community
SDPICommunity on "Narratives of Context-Based Sustainability"
This session will focus on the question: What Narratives are needed to effectively convey ContextBasedSustainability.?
The SDPI Community is designed for individuals interested in the SDPI Framework, those engaged with context-based sustainability, or those working on implementing SDPI within their companies. Matching Fusion, in collaboration with Baum e.V., provides the virtual space for this vibrant SDPI Community, where pressing questions of context-based sustainability are discussed.
The next free SDPI Community event will take place on September 12, 2024, from 4:30 PM to 5:15 PM and will focus on the theme "Narratives of Context-Based Sustainability."
Remarks on SDPI
Month of experiencing and discussing SDPI in our engaged German expert group resulted in an 25-pages-dokument Remarks on SDPI Heike Grosch handed over to Ilyeong Yi at UNRISD Workshop on Deepening Sustainability Assessment Initiatives: Exploring ways enhance sustainability measurement and reporting methods on 24.05.2024 in Montreal.
Our deep gratitude goes to all the people who developed SDPI by emphasizing allocations and threshold in sustainability reporting. Especially we want to honor the UNRISD-Team represented through Ilyeong Yi as well as Mark McElroy, Bill Baue and Ralph Turm.
We see SDPI as a lever for the sustainable development we need to reach the target of the Agenda 2030.
The key remarks are in the areas of
- Investment
- Gender equality
- Supplement thresholds to existing indicators
- New Indicators
It was a pleasure and a lot of fun to work with such amazing people like Franziska Weeger, Henrike Basche, Susanne Knappstein and Oliver Basche in our German expert Group.
UNRSID Workshop 23.05.+24.05.2024
Electrifying discussions and multidimensional perspectives on deepening sustainability assessment with UNRISD@Concordia University and Karl Polanyi Institut, Montreal.
I felt electrified in a room with so much know-how and experience in sustainability reporting, impact measurement and contextualization.
The Workshop on Deepening Sustainability Assessment Initiatives: Exploring ways enhance sustainability measurement and reporting methods organized by UNRISD in collaboration with LKS CORP S.A. - GRUPO MONDRAGON and The Predistribution Initiative, felt like an extension of discussion that are already going on about SDPI. And we in Germany have a lot of fruitful discussions about SDPI with Franziska Weeger, Susanne Knappstein, Henrik Basche, Oliver Becker, Delphine Teske, Sabine Müller and many more.
What a coincidence having the UNRISD Workshop on such a remarkable place, especially when we are thinking about re-embedding economy in society and nature, when referring to Karl Polanyi and the great transformation.
The perspective of seeing the economy as a social contract, what doesn’t fulfill its promises with the result what leads us to a collision course with this planet - lead me to deep reflection. Could the Multi Capital Model be an approach that brings us closer to a regenerativefuture?
What if we think about a metaverse culture where putting authentic sustainable measurement in the heart of global zeitgeist?
What is material in this context and how to define materiality, while having in mind materiality is dynamic and social constructed?
When do we integrate thresholds and allocation into common used materiality and create the perspective of triple materality?
It is on us to do that, everyone who is reporting about sustainability has it in their own hands to make the choice to look and report through the lens of triple materiality.
Wesentlichkeit
Doppelte Wesentlichkeitsanalyse: Auch für dich das erste Mal? Wie würdest du reagieren, wenn ich dir sage, dass für eine #nachhaltige, #regenerative #Entwicklung eine Dreifache Wesentlichkeitsanalyse relevant ist?
Die dreifache Wesentlichkeitsanalyse bezieht aktiv den #Kontext mit ein und erweitert bewusst die Grenzen der bisherigen Betrachtung der Wertschöpfung an den entscheidenden Stellen.
Welchen #Vorteil hat das?
🔍 #Risikobetrachtung auf einem neue Level
🌳 Hebel für authentische #Nachhaltigkeit
🔄 Mögliche Basis für den transformativen Wandel, den es braucht, um die #Zukunftsfähigkeit einer #Organisation sicher zu stellen.
Bedeutet die Dreifache Wesentlichkeitsanalyse mehr Aufwand?
Da bei der Dreifachen Wesentlichkeit einfach "nur" die Perspektive der Betrachtung geändert wird, konnte bei den Unternehmen, die wir bisher begleitet haben, kein Mehraufwand festgestellt werden.
Servus Sustainability
FTM French Tech Munich
29.02.2024 - 18:30 Uhr
La French Tech Munich is excited to announce a not-to-be-missed networking event dedicated to fostering the spirit of innovation and sustainability across the tech and entrepreneurial communities. Join us as we explore the transformative power of sustainable, circular, and regenerative economies.
Heike Grosch is happy to be invited to give a keynote speech on the topic of Doughnut Economics followed by the Donut-related workshop Sparking Connections. There we tackle the dimensions of the Doughnut and help you to create a unique experience of what the Doughnut Economics could be for you, your business or organization.
4 D-Mapping Workshop anlässlich der BPW Bundestagung 2022
4D-Mapping: Sensing the female future in business - The Broken Glass Ceiling
Honored to share my insides of the incredible 4D-Mapping at BPW Bundestagung.
An amazing, touching experience!
My gold nuggets, that I take with me from this 4D-Mapping, are:
* Women have to take action as an active part in business and the world!
* Society is the hammer that crushes the glass ceiling.
* The driving force for change is to dissolve the impulses into small parts and distribute
them again and again.
* The women have to consider in their doing and interaction with men that a lot of
them have no or a disturbed relation to earth.
* I have to be aware, that a lot of people tend to cook in their own stock and have no
view on what is going on elsewhere, especially in relation to earth.
* We will only be successful if we treat each other as equals.
Let’s take responsibility together for a world worth living.
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Die Ebenen des Zuhörens
"Wieso muss ich für eine gute Kommunikation zuhören?" so die Frage eines Workshopteilnehmers...
Die Art wie wir anderen zuhören, kann unsere Kommunikation maßgeblich beeinflussen. Was es in diesem Zusammenhang mit den Ebenen des Zuhörens auf sich hat beschreibt Heike Grosch in diesem Video, inspiriert von Otto Scharmer.
(Creative Commons 3 License. Attribution 3.0 Unported (CC BY 3))
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Kennen Sie das?
Es wurde bereits alles gesagt, nur noch nicht von jedem.
Alle haben sich ihrer gegenseitigen Standpunkte versichert.
In dieser Art von Stuck State befand sich ein Team, dass ich begleite, kürzlich.
Wie sie wieder in Fluss kamen und
damit in kürzester Zeit zu einer Lösung im Konsens (!),
das erzähle ich Ihnen in einem kurzen Youtube Video...
4D Mapping anlässlich der BPW Bundestagung am 15.10.2022
Ich freue mich sehr die Bundestagung des BPW München mit einem 4D-Mapping zu bereichern zum Thema „Sensing the female future in business - Wird die Wirtschaft weiblich?“
Nach wie vor ist unsere Wirtschaftswelt stark von Männern geprägt. In deutschen Vorständen liegt der Frauenanteil bei rund 14,7 %*. Durch dieser Zahl wird klar: in unserer Unternehmenslandschaft fehlt der weibliche Aspekt zu großen Teilen.
Der Thron der Königin ist leer.
Um wieviel besser würde es uns als Gesellschaft gehen, wenn die Frauen den ihnen gebührenden Platz in der Wirtschaft einnehmen? Welche Auswirkungen hätte das auf Organisationen?
Wenn Frauen ihren gerechten Platz einnehmen wollen, stoßen sie all zu oft gegen die berühmte „gläserne Decke“. Initiativen verpuffen und wir verstehen oft nicht wieso, weil Systeme wirksam, sind die sich in ihrer Komplexität und Wirkweise unserer Kenntnis entziehen.
Im 4 D Mapping Workshop „Sensing the female future in business“ ist unser Ziel diese unsichtbaren Systeme, die unsere Wirtschaftswelt beeinflussen, sichtbar zu machen und so die wirksamen Hebel für Veränderung zu erkennen.
Entwickelt wurde das 4 D-Mapping (Social Persenning Theatre) von Otto Scharmer (MIT). Wir erforschen was geschieht auf einer tiefere Ebene und was, speziell wir beitragen können, zu mehr Nachhaltigkeit und einem guten Leben.
Im 4 D-Mapping werden Rollen an die Teilnehmerinnen vergeben. Über die repräsentierende Wahrnehmung entsteht eine körperliche Erfahrung der möglichen Veränderung.
Die Methode des 4 D-Mappings hat das Potential, gemeinsam tiefe Einblicke zu gewinnen, um unser Handeln neu auszurichten.
Quelle: CC License by the Presencing Institute - Otto Scharmer: https://www.presencing.org/credits
Gemeinschaftsbildung: WIR-Prozess
Der gemeinschaftsbildende WIR-Prozess in Anlehnung an Scott Peck und Tempelhof ist ein Übungsfeld für jede*n einzelne*n in der Gruppe.
Die Einladung an alle Teilnehmen ist sich selbst im geschützten Raum der Gruppe zu reflektieren, berührbar zu machen, durch alle Unterschiedlichkeiten zu gehen, nicht wegzulaufen, um eine authentische Gemeinschaft entstehen zu lassen, mit einer tiefen Verbundenheit ohne jegliche Erwartungen oder Beurteilungen.
Der Wir-Prozess hat keine*n Leiter*in. Die Menschen, die einen Wir-Prozess initiieren verstehen sich als Begleiter*innen. Denn Scott Peck sprach von einer „Group of all Leaders“ womit er meinte, dass jede*r Teilnehmer*in die Kompetenz von Führungs- und Leitungsqualität in sich trägt sowie durch eigene Motivation und in vollem Bewusstsein der Verantwortung für sich selbst, teilnimmt.
Der Prozess kann verschiedene Phasen durchlaufen. Oft werden die Phasen Pseudoharmonie, Chaosphase, Leere und authentische Gruppenerfahren wahrgenommen, die in unterschiedlicher Reihenfolge auftauchen können.
Die Menschen, die den Wir-Prozess begleiten, halten den geschützten Raum, können Impulse geben oder auf Veränderungen hinweisen und sind gleichzeitig auch Teil des Gruppenprozesses. Außerdem können sie zeitliche Unterbrechungen, Kleingruppenarbeit, Körperarbeit oder andere geeignete Methoden vorschlagen.
Der WIR-Prozess versteht sich als freies Übungsfeld ohne Vorgaben oder Programm, ohne festen Weg oder vorgegebene Lösung. So entsteht ein Erfahrungsraum.
Jede*r Teilnehmer*in startet in den WIR-Prozess mit der Bereitschaft sich auf die gemeinsame Suche zu begeben, um das zu finden was uns miteinander verbindet und so die Basis zu legen für eine authentische Gemeinschaft.
Dabei begleitet alle Suchenden die zentrale Empfehlung: Take a risk!
Quellen:
Peck, Scott, M., Gemeinschaftsbildung - Der Weg zu authetischer Gemeinschaft, 2007, Eutropia Verlag, Blühende Landschaften e.V., Beetzendorf
Tempelhof, https://www.schloss-tempelhof.de/
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